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PROLOG
Nun stehe ich hier schon seit einer ganzen Stunde in der Warteschlange. Mir ist kalt und es kommt mir vor wie eine Ewigkeit. Aber zum Glück ist Conny auch noch da. So können wir uns gegenseitig ablenken. Conny ist meine beste Freundin und sie hat auch nicht lange gezögert als ich ihr freudestrahlend erzählt habe, dass mir meine Oma nach langem Betteln und Flehen die zwei Konzertkarten geschenkt hat, die ich mir schon so lange gewünscht habe. Ich war überglücklich und Conny hat sich auch sichtlich gefreut. Endlich durften wir SIE sehen. DIE geilste Band, die es gibt. „AAAhh…..da hinten sind sie…ich hab Tokio Hotel gesehn!!!!“ riss mich das Gekreische von mehreren verrückten Mädchen aus den Gedanken. „Hast du sie auch gesehen Sarah? Ich hab nichts gesehen. Ach wie gemein.“ bombardierte mich Conny. „Was, wie wer? Ne hab ich ne.“ meinte ich bloß zu ihr. Ja, wir sind auf einem Konzert von Tokio Hotel. Oder besser, noch warten wir, dass wir endlich rein dürfen. Wir sind zum Glück zeitig genug da gewesen, damit wir ganz vorne stehen können. Conny und ich, wir sind schon seit einiger Zeit Fans von ihnen. Aber nicht nur das. Mich verbindet noch viel mehr mit ihnen. Genauer mit den Zwillingen. Darum wollte ich auch unbedingt auf das Konzert, damit ich sie endlich wieder sehen kann. Ich kannte die beiden schon aus dem Sandkasten, damals haben wir noch nicht gewusst, was kommen wird. Früher als ich noch glückliche Eltern hatte, lebten wir in demselben Ort wie Tom und Bill. In Loitsche. Unsere Eltern waren befreundet und darum feierten sie oft Gartenpartys miteinander. Wir drei spielten immer zusammen. Ob Sandburgen-bauen, Fange spielen oder Verstecken. Irgendetwas fiel uns immer ein. Wir waren unzertrennlich. Fast wie Drillinge. Aber an einem Tag stritten meine Eltern sich so extrem, dass meine Mutter auf einmal wegfuhr und nie wieder kam. Da ich vielleicht grade mal 4 Jahre war, wollte und konnte ich das nicht verstehen. Ich rief oft nach hier und weinte viel. Mein Vater war auch sehr traurig und wollte nur noch weg aus Loitsche. Er wollte weg aus dem Dorf, in dem so viele Erinnerungen steckten. Das hieß für mich, dass ich meine besten und einzigen Freunde verlassen musste. Aber ich war ja noch so klein, ich konnte nicht viel machen. Auch nicht die Freunde meiner Eltern, die es versuchten mit meinem Vater zu reden. Wir zogen in eine andere Stadt. Ich merkte, je älter ich wurde, dass mir irgendetwas fehlte. Klar meine Mutter, aber da war noch was anderes. Mit der Zeit vergaß ich die Sache. Die Zeit verging und in der 5. Klasse lernte ich dann Conny kennen. Wir wurden beste Freundinnen und machten von da an alles gemeinsam.



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