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Kapitel 1
Als ich dann 15 wurde, hörte ich am Tag meines Geburtstages plötzlich ein Lied im Radio, was, wie sie später sagten, „Durch den Monsun“ heißt, und mir lief es aus irgendeinem Grund eiskalt den Rücken runter. Ich wusste aber nicht wieso. Aber ich fand es trotzdem schön. Als Conny am Nachmittag zu mir kam, um mir zu gratulieren und mitzufeiern, meinte sie: „Hey Sarah, Happy Birthday und alles Gute zum 15.!!“ Ich bedankte mich bei ihr. Nachdem wir estwas gegessen hatten sagte sie: „Hast du schon was von der neuen Band, die es jetzt gibt gehört? Die ist ja richtig geil!“ „Welche neue Band?“ fragte ich verwundert, weil ich noch gar nichts gehört hatte von ihr. „Na Tokio Hotel. das sind 4 Jungs. Die sind in unserem Alter und machen richtig gute Musik. Und die sehen so süß aus!“ Ich wurde natürlich sofort neugierig, zog Conny in mein Zimmer und machte meinen Computer an. „Was hast du vor?“ fragte mich Conny. „Ich will wissen, wer das ist. Ich hab heut früh ein Lied im Radio gehört, dass ich noch nie gehört hab, aber irgendwie war mir ganz komisch als ich es gehört hab. Ich weiß, aber nicht woher das kommt.“ Conny guckte mich skeptisch an. „Das ist wirklich so.“ „Vielleicht war dir einfach nur komisch, weil es so geil klingt? Das war bestimmt Bill von Tokio Hotel. Das ist der Sänger!“ Bill? Woher kannte ich den Namen? So viele Jungs gab es doch wohl auch wieder nicht, die Bill heißen. Ich erzählte Conny aber nichts davon. Der Computer war an und ich suchte bei Google nach Seiten über Tokio Hotel. Bill hatte einen Zwillingsbruder, der Tom hieß und sie wohnten in Loitsche. So langsam dämmerte es mir. Bill – Zwillinge – Tom – Loitsche. Plötzlich wurde mir etwas klar. „Du Conny. Das glaub ich jetzt nicht.“ schreckte ich plötzlich auf. „Was ist?“ fragte sie verwirrt. „Die kenn ich. Von früher. Als ich noch in Loitsche mit meinen Eltern gewohnt habe.“ „NE.. das glaub ich dir nicht. Das kann gar nicht sein. Du kennst die bestimmt nicht. Du verwechselst die bestimmt mit jemandem.“ „Ne, das ist mein Ernst.“ entgegnete ich ihr. „Ich frag meinen Vater.“ Ich rannte in die Stube, wo er gerade mit ein paar Verwandten redete. „Du, kannst du mal bitte schnell mit in mein Zimmer kommen?.“ sagte ich ihm. „Was? Wieso denn, ist etwas passiert?“ „Nein, es ist nichts, aber bitte komm mal mit.“ Er stand auf und folgte mir. „Kennen wir die? Kommen die dir irgendwie bekannt vor?“ fragte ich drauflos indem ich auf den Bildschirm zeigte. „Ähm naja. Woher sollen wir sie denn kennen? Ich wüsste jetzt nicht wirklich…“ Weiter kam er nicht, denn ich unterbrach ihn: „Aber guck doch mal, sie wohnen in Loitsche, da haben wir doch auch mal gewohnt. Da war ich doch auch mit Zwillingen befreundet.“ „Ja stimmt. Ich glaub du hast Recht. Wie heißen sie denn mit Nachnamen?“ „Kaulitz.“ antwortete ich schnell. „Dann sind das die beiden Jungs von Simone.“ Ich sprang auf und hüpfte wie wild durch das Zimmer. „Und bist du dir ganz sicher?“ Ich konnte mich nicht beruhigen. „Ja das sind sie. Ohne Zweifel. Wenn du willst rufen wir dann mal Simone an.“ „Oh ja, das wäre super! Danke, dass du uns geholfen hast.“ „Gern geschehen!“ Er ging lächelnd aus dem Zimmer. Auf einmal meinte Conny, die die ganze Zeit ruhig neben mir gesessen und alles verfolgt hat: „Dir ist klar, dass du jetzt zwei berühmte Personen kennst?“ Mir wurde es jetzt auf einmal auch klar. Ich hatte das durch die ganze Aufregung gar nicht für Voll genommen. „Stimmt du hast Recht. Ist das geil!“ Wir freuten uns miteinander und auf einmal fällt mir da was ein. „Halt!“ „Was hast du denn jetzt schon wieder?“ „Es gibt da ein Problem. Was ist, wenn die mich gar nicht mehr kennen? Ich meine, die werden mich ja bestimmt auch vergessen haben und außerdem hab ich ja gar keine Möglichkeit sie überhaupt wiederzutreffen. Zuhause sind sie ja nicht mehr so oft.“ sprudelte ich los. Das Lächeln in Connys Gesicht verschwand jetzt auch. „So ein Mist du hast Recht. Aber ich hab eine Idee. Wenn ihr heut Abend Simone anruft, dann kannst du sie ja mal fragen, wann sie wieder zuhause sind und dann zu ihnen fahren.“ Sie versuchte mich aufzumuntern. „Ja das wäre eine Möglichkeit. Ich kann es ja mal versuchen.“ Und irgendwie hatte das Thema dann plötzlich auch schon ein Ende. Das kommt nicht so oft bei uns vor, aber wir waren dann noch mit feiern beschäftigt und Conny musste dann Abend auch schon nach Hause. „Tschüss Conny, ich ruf dich an.“ „Okay, bye Sarah, bis dann!“ Wir umarmten uns und Conny ging nach Hause. Als dann auch der Rest der Gäste weg war, rief mein Vater Simone an. Ich konnte nicht richtig verstehen worum es geht, aber mein Vater erzählte es mir danach. Er meinte, dass es wirklich stimmen würde, dass das die beiden sind und dass es auch möglich wäre sie mal zu besuchen. Eine Woche vor Weihnachten kommen sie nach Hause. Simone würde sich freuen, wenn wir Weihnachten bei ihnen feiern. Aber ich wusste genau, dass es trotzdem nicht gehen würde. Wir hatten nicht so viel Geld, dass wir zu ihnen fahren könnten und somit war das auch gegessen. Ich war etwas traurig, aber machen konnte man ja nichts. Später rief ich noch Conny an und erzählte ihr alles. Sie versuchte mich aufzuheitern und schaffte es auch. Wir telefonierten noch, wie so oft, fast 2 Stunden.
Die nächsten Wochen verliefen normal. Schule, Wochenende, Freunde, Schule, Wochenende, Freunde und so weiter. Und ich hielt mich immer auf dem Laufenden über Tokio Hotel. Sie waren auf Tour. Ich konnte leider nicht dahin. Und als sie vorbei war und es Weihnachten war, dachte ich daran, dass ich jetzt bei ihnen sitzen könnte. Aber das hatte ja leider nicht so funktioniert.

Kapitel 2
Ein paar Tage nach Weihnachten rief mich Conny an und meinte, dass Tokio Hotel eine Zusatztour geben würde und sie auch nach Dresden kommen, wo ich wohne. Am Anfang freute ich mich, weil das endlich eine Möglichkeit war sie zu sehen. Wieso ich nicht früher darauf gekommen bin, weiß ich nicht. Aber als mir Conny sagte, dass ihre Eltern ihr das nicht bezahlen würden und ich selber nicht wusste woher ich das Geld bekomme war ich wieder betrübt. Und so konnten wir das auch wieder vergessen. Es war schon irgendwie ungerecht. Da kennt man sie und hat trotzdem keine Möglichkeit sie endlich wieder zu sehen. Wir redeten noch eine Weile und legten dann auf. Als ich dann später im Bett lag fiel es mir ein. Ich könnte ja Oma fragen, ob sie mir zwei Konzertkarten kaufen würde. Ich war mir zwar nicht grad sehr sicher, aber ein Versuch war es wert. Also rief ich sie nächsten Tag an und bettelte. Aber sie sagte einfach nein dazu. Das fand ich gemein, aber was soll ich machen? Mein Vater bekam das alles mit und wir redeten darüber. Er sagte, dass er mit Oma noch mal darüber sprechen würde und er schaffte es. Sie kaufte mir die Konzertkarten. Ja und den Rest wisst ihr ja.
In meinen ganzen Gedanken vertieft merkte ich gar nicht, wie ich mit Conny plötzlich schon in der Halle stand. Ich muss wohl einfach so mit gerannt sein.
„SARAAH..HALLO..Hörst du mich??“
„Was? Wir sind ja schon in der Halle!“
„Ja ach ne, hast es nicht mitgekriegt? Sag mal wo warst du denn grad mit deinen Gedanken?“
„Ich? Ach ich hab grad drüber nachgedacht, was die letzten ganzen Monate so passiert ist. Von wegen und die Zwillinge wiedergefunden und so.“
„Achso, na dann, aber bitte sei jetzt wieder hier mit deinen Gedanken, weil es geht gleich los.“ grinste Conny mich an. Als mir bewusst wurde, dass wir sogar genau vor der Bühne standen wurde mein Grinsen immer größer im Gesicht und ich konnte es kaum noch abwarten. Ich hörte immer mehr kreischende Fans hinter und neben uns. Und plötzlich wurde es dunkel… auf einmal fingen sie an zu spielen. Ich hörte nach einer Weile Bills stimme anfangen zu singen. Ich bekam Gänsehaut. Ich konnte es gar nicht fassen, dass ich jetzt wirklich vor ihnen stand. Ob sie mich wohl aus der Masse sehen würden? Ich glaubte nicht dran und wollte mir aber auch gar keine Gedanken im Moment machen, wie ich es schaffe sie dann noch zu treffen. Ich genoss einfach ein Lied nach dem anderen. Conny war auch außer sich vor Freude. Wir sangen die Lieder so laut es ging mit und feierten total ab. Nach vielleicht 4 Liedern kam „Rette mich“. Wow. Ich dachte einfach nur wow. Live kommt das ja so was von dermaßen geil das Lied. Wir hatten schon fast Tränen in den Augen. Plötzlich trifft sich mein Blick mit Tom. Er guckt mir plötzlich in die Augen und ich ihm. Ich war ein paar Sekunden total gefesselt. Ich wusste gar nicht was ich machen sollte. Weggucken ging ne, so sehr ich es versuchte. Unsere Blicke lösten sich wieder. Conny schrie mir irgendwas ins Ohr, aber durch den vielen Krach verstand ich nicht wirklich was. Sie kramte ihr Handy raus und schrieb es mir ins Handy: „Hat Tom dich gerade angeguckt?“ Ich antwortete ihr. Ich zitterte total doll, weshalb es ein bisschen länger gedauert hat. „Ich weiß es nicht, aber ich glaube schon “ Sie grinste mich an. Es kamen noch viele weitere Lieder. Und am Ende war ich total happy. Ich hatte ein total seltsames Gefühl gehabt.
Wir mussten eine Weile mit Conny warten, bevor wir überhaupt raus kamen. Dann haben wir vor dem Ausgang noch kurz halt gemacht. Conny wusste wahrscheinlich worum es ging: „Wollen wir nach ihnen suchen? Ein bisschen Zeit haben wir noch und vielleicht finden wir sie ja.“ Auch wenn sie nicht richtig dran glaubte, ich freute mich, dass sie mich aufmuntern wollte. „Ich glaub nicht, dass wir sie finden, ich glaub nicht mal, dass Tom wusste wer ich bin als er mich gesehen hat. Das ist ja nun schließlich bestimmt 10 Jahre her.“ antwortete ich betrübt. „Ach man, das tut mir leid für dich!“ Wir setzten uns auf eine Bank neben dem Eingang. Mein Vater holte uns erst in einer Stunde ab, also unterhielten wir uns noch eine Weile über das Konzert.

~aus der Sicht von Bill~
„Das war heut wieder ein richtig geiles Konzert.“ grinste ich die anderen an. „M-hm“ nuschelte Tom uns ging in unseren Proberaum. Ich wunderte mich über ihn, er wirkte so nachdenklich. Ich beschloss erstmal was zu essen und dann mit ihm zu reden, doch daraus wurde nichts, denn Tom kam plötzlich wieder zu mir, griff mich am Arm und meinte, dass ich mitkommen soll. Er ging also mit mir auf die Toilette und erzählte mir was mit ihm los ist. „Ich denke die ganze Zeit über ein Mädchen nach, was ich beim Konzert in der ersten Reihe gesehen hab.“ Na das ist ja nichts Neues bei ihm, dachte ich mir. „Aber jetzt nicht so, dass ich sie abschleppen will, sondern ich hab ihr richtig lange in die Augen gesehen. Das war ganz komisch. Ich weiß nicht wieso, aber irgendwie ähnelte sie jemanden.“ „Wem soll sie denn geähnelt haben?“ fragte ich verwundert. „Ich weiß es nicht. Vielleicht ist es auch nicht so, das ist es ja worüber ich die ganze Zeit nachdenke.“ „Das ist wirklich komisch.“ Gerade wollte ich sagen, dass wir erstmal wieder zu Georg und Gustav zurückgehen sollten, kamen die beiden schon aufs Klo gestürmt. „Ach hier seid ihr. Was macht ihr denn?“ „Nichts, wir mussten etwas klären.“ log Tom sie an. Wie grinsten uns in Gedanken zu und gingen mit Gustav und Georg zurück in unseren Raum. Wir quatschten ein paar Minuten und da kam auch schon David und meinte, wir sollten uns fertig machen, wir fahren ins Hotel. Also packten wir noch unseren Krimskrams zusammen und warteten bis David uns holte.



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