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Kapitel 3
~aus der Sicht von Sarah~
Jetzt warten wir schon über eine Stunde auf meinen Vater. Ich frage mich langsam wo er bleibt. Wir wurden mittlerweile schon in einen kleinen Raum hinter der Halle geführt. Ein Sanitäter hat uns bei der Bushaltestelle sitzen sehen und gemeint, wir würden noch erfrieren, denn kalt war es wirklich. Ich dachte mir, ich könnte meinen Vater mal anrufen und fragen wo er bleibt. „Ach mist“ sagte ich laut. „Was ist?“ fragte mich Conny erschrocken. „Ich hab ja kein Geld mehr auf dem Handy. Ich wollte meinen Vater anrufen.“ „Kacke, ich habs gar nicht erst mitgenommen, meine Mutter meinte, ich könnte es verlieren.“ „Ach was solls, warten wir halt noch eine Weile und dann müssen wir halt eine Telefonzelle suchen.“ Conny nickte leicht. „Du Sarah ich muss mal auf die Toilette, kommst du sie mit suchen?“ „Ja klar.“ Also liefen wir los. Den langen Gang lang. Dann kam eine Abzweigung, also gingen wir da lang. Wieder ein langer Gang. Nach mehreren Gängen und Abzweigungen fanden wir endlich die Toilette. Ich kam mir schon vor wie bei Versteckte Kamera. Conny ging also auf die Toilette und ich sah mich so lange im Spiegel an. Mann, sah ich durchgefroren und müde aus. Aber so fühlte ich mich schließlich auch. Conny war fertig, wusch ihre Hände, sah in den Spiegel und sprach genau das aus, was ich dachte. „Oh Gott wie seh ich denn aus? Total fertig!“ „Ja das hab ich bei mir auch schon festgestellt“ lachte ich. Jetzt lachten wir beide und wollten wieder zurück, wo wir erst gewartet haben. Also sind aus der Tür und gucken nach links und nach rechts. „Ja und von wo sind wir gekommen?“ fragte ich. Alles sah so gleich aus. „Ich habe nicht die geringste Ahnung…ich glaube von rechts.“ Gerade wollten wir loslaufen, da kommt plötzlich jemand aus der Herrentoilette. Wir sind total erschrocken und zuckten zusammen, weil es vorher total ruhig hier war. Es war Tom…der von Tokio Hotel. Ich konnte es erst gar nicht glauben. Darum sagte wohl Conny auch nichts. Er sah auch erst irgendwie komisch aus, merkte das wohl und setzte sofort wieder seinen coolen Checkerblick auf. „Hey was macht ihr denn hier. Hab ich euch schon mal gesehen?“ grinste er frech. „Ähm..äh…glaub nicht, es sei denn du konntest uns in der ersten Reihe sehen.“ sagte Conny noch ein bisschen durcheinander. „Aber ich glaubs nicht.“ fügte ich noch schnell dazu. Er überlegte kurz, so wie es aussah, und sagte dann dazu aber nichts mehr. Jetzt war diese komische Stille da. Die, die ich gar nicht mag, weil sie so peinlich wirkt. „Ja wir wollten auch gar nicht lange hier rumrennen. Wir mussten nur schnell auf Toilette und gehen jetzt auch gleich wieder in den einen Raum wo uns ein Sanitäter hingeschafft hat. Er wird vielleicht schon nach uns suchen um zu gucken wie es uns geht…“ plapperte Conny plötzlich los. „Oder ihr kommt mit zu den anderen drei und wärmt euch erstmal auf. Hier ist es doch saukalt.“ meinte Tom. Welche drei anderen, fragte ich mich. Doch nicht etwa Bill, Gustav und Georg oder? Ich wechselte noch grad mit Conny Blicke und schon schob Tom uns zwei Gänge weiter und öffnete eine Tür. Ich konnte noch lesen, dass auf dem Schild neben der Tür „Tokio Hotel“ stand. Plötzlich stehen wir in dem angenehm warmen Raum und uns gucken sechs Augen an. Erst erschrocken und dann super freundlich. „Hey, wer seid ihr denn, hat euch Tom wieder aufgegabelt oder seid ihr freiwillig hierher?“ sagte Bill mit total süßem Lächeln. Ich glaub sie erwarteten wohl eine Antwort, also legte ich mir schnell was zurecht. „Ja äh…nein…also doch…das heißt wie mans sieht. Wir haben auf meine Vater gewartet, damit er uns abholt. Da kam ein Sanitäter und wollte dass wir solange in den einen Raum gleich beim Hintereingang gehen, damit wir nicht erfrieren. Dann mussten wir auf Toilette, die wir dann nach ewigem Suchen gefunden haben. Und als wir wieder raus sind kam Tom grad aus der anderen Toilette und meinte, dass wir mit hierher kommen sollen. Ja und deshalb sind wir jetzt hier.“ versuchte ich es so kurz wie möglich zu machen, um nicht gleich wie ein hysterischer Fan zu klingen, der gleich umkippt, nur weil er die Jungs sieht. Was Conny und ich auch gar nicht sind. Aber hier bei den Jungs wird uns doch ein bisschen mulmig. „Ja cool, dann setzt euch doch erstmal.“ schob uns Tom schon wieder wohin. Aber diesmal zu einem Sofa. Also setzten wir uns und Georg und Bill neben uns. Die anderen beiden setzten sich auf die zwei Sessel. „Achso wollt ihr was zu trinken.“ fragte uns Gustav nach ein paar Minuten. „Ne ich nicht, danke.“ lächelte Conny und sie schien sich langsam etwas wohl zu fühlen auf dem Sofa. „Ich nehme ein Cola, wenn das geht.“ sagte ich und Gustav sprang sofort auf und holte eine. Jetzt sagt auch Georg mal was. „Und wer seit ihr eigentlich und wo kommt ihr her? Erzählt mal!“ So viele fragen auf einmal…Wir beantworteten sie ihm trotzdem und nach kurzer Zeit waren wir in ein lautes Gespräch vertieft.

4. Kapitel
Conny musste gerade niesen und bekam von jedem erstmal ein „Gesundheit“ und gleich ein Taschentuch dazu. Wir mussten sofort alle lachen. Sie nahm dann jedoch das Taschentuch von Georg. Als sie es wegschmeißen wollte, musste sie sich über alle Füße, die ihr im Weg waren, quälen und musste natürlich wieder über ein Paar fallen. Über Toms. Anstatt, dass er sie wegnimmt, lässt er sie einfach lang über den Boden liegen. Und Conny liegt jetzt wetternd am Boden. Wir alle mussten sofort anfangen zu lachen. Tom hat sich ausnahmsweise als Erster wieder gefangen und half ihr dann, immernoch grinsend, auf. „Na dankeschön.“ meinte sie nur dazu und man sah, dass es ihr peinlich war. Ich lächelte ihr aufmunternd zu und sie konnte auch wieder darüber lachen. Auf einmal wurde die Tür auf geschlagen. Wir erschraken erstmal alle. Aber es war nur David. „Jungs, seid ihr fertig? Entschuldigung, dass es länger gedauert hat, aber der Van kam ewig nicht. Und wer sind eigentlich die zwei bezaubernden Mädchen hier?“ fiel er ins Haus. „Das sind zwei Fans, die draußen gewartet haben, dass ihr Vater sie abholt. Und weil sie so durchgefroren aussahen, haben wir sie zu uns rein genommen.“ erklärte Georg es ihm. Conny und ich lächelten verlegen zu David. „Achso, na dann, aber ihr beiden müsst ja jetzt leider raus hier, weil die Jungs los müssen.“ sagte er zu uns. Wir guckten jetzt trauriger und verabschiedeten uns von den Vieren. Sie sahen auch etwas unglücklich aus. Aber um nicht wie Zicken gegenüber David auszusehen, verschwanden wir schnell aus dem Zimmer und fanden auch gleich den Weg in den Raum, in dem wir am Anfang saßen. Mein Vater war nicht hier. Wir gingen raus und auch hier wartete kein Auto. So langsam machte ich mir Gedanken. „Und was jetzt? Ich hab keine Lust mehr bis zu einer Telefonzelle zu laufen. Ich bin müde.“ nörgelte Conny. „Ich auch, aber was sollen wir machen?“ antwortete ich ihr. Auf einmal hörten wir irgendjemanden etwas rufen und drehten uns sofort gleichzeitig um. Da hinten standen die Jungs und winkten uns zu sich. Also gingen wir zu ihnen und Tom fragte uns, ob jetzt einer da sei. „Ne, ich weiß nicht was da los ist und Geld auf unseren Handy haben wir auch nicht mehr.“ erklärte Conny ihm. „Na wollt ihr meins haben?“ bot er uns an, wobei er voll lieb lächelte. „Ja wenn wir dürfen.“ sagte ich, er nickte und ich tippte schnell die Nummer von Zuhause ein. Es hupte. „Ja? Müller?“ „Hallo Mama, ich bin es, Sarah. Wo bleibt Vati denn, der sollte vor zwei Stunden da sein.“ „Ich weiß, er steckt in einem riesigen Stau. Ich wollte dir ja Bescheid sagen, als er bei mir anrief, aber dein Handy war aus. Und weil er meinte, dass es ewig dauern würde, ist er umgedreht. Ich habe gehofft, dass ihr vielleicht noch genug Geld habt, und mit dem Zug fahrt oder so.“ Ach so war das also. Die zwei werden sich schon kümmern. Irgendwie kommen sie schon nach Hause. Ist ja toll, wie besorgt meine Eltern um mich waren. Die andern sahen mich fragen an. „Mhm…und wie sollen wir jetzt nun nach Hause kommen? Der nächste Bahnhof ist ein Stückchen weit weg und ein Bus fährt nicht mehr.“ motzte ich. Irgendwie war ich plötzlich leicht genervt. „Ähm naja, soll denn noch mal einer los fahren? Vielleicht hat sich der Stau etwas aufgelöst.“ wollte meine Mutter wissen. „Warte mal kurz.“ sagte ich ihr, weil Bill aufgeregt rumfuchtelte, als wöllte er mir was sagen. „Was ist denn?“ „Wisst ihr nicht wie ihr nach Hause kommt?“ „Jo so siehts anscheinend aus.“ meldete sich Conny. „Vielleicht können wir euch ja nach Hause schaffen.“ „Ey coole Idee. Wir können ja David mal fragen.“ Tom schien der Einfall seines Bruders wohl auch zu gefallen. Also hat ja anscheinend auch keiner was dagegen. „Du Mutti. Ein paar Bekannte, die uns hier getroffen haben, schaffen uns nach Hause.“ sprach ich jetzt wieder ins Telefon, während die Jungs mit David diskutierten, der schon im Auto saß. „Okay, das finde ich nett von ihnen. Also bis gleich Maus.“ Ich hasste es, wenn sie das sagt. Also gab ich Tom sein Handy zurück und wir versuchten uns alle 6 noch ins Auto zu quetschen. Ich hätte es mir echt nie träumen lassen mal mit Tokio Hotel Haut an Haut zu sitzen. Aber das hat sich nicht mal so schlecht angefühlt. Ich grinste Conny aufgeregt zu. Irgendwie hatte ich jetzt wieder etwas mehr Herzklopfen. Das Auto fuhr los und Conny unterhielt sich mit Tom und ich mit Bill. Die andern beiden redeten grad wieder über das Konzert. Leider fuhr das Auto meiner Meinung nach viel zu schnell, weshalb wir auch viel zu schnell da waren. Aber trotzdem verabschiedeten wir uns noch von allen mit einer kleinen Umarmung, gingen über die Straße und waren schon bei mir Zuhause. Wir drehten uns noch mal um, aber der Van war leider schon weg. Da viel es mir plötzlich ein. Wieso haben wir eigentlich keine Handynummern getauscht? So ein Mist. Doch wir waren zu müde, das alles noch zu verstehen, also gingen wir so schnell wie es ging zu mir rein, sagten meinen Eltern schnell Bescheid, dass wir da sind und bevor sie uns fragen konnten, ob wir nicht noch etwas essen wollen, waren wir in meinem Zimmer verschwunden. Connys Eltern wussten, dass sie heut bei uns übernachtet.



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