WeLcOmE To ThE pAgE fRoM CoNnY aNd SaRaH ~NaViGaTiOn~

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5. Kapitel
~bei den 4 Tokis aus Toms Sicht~
Als ich aufwachte, erstaunlicher Weise nicht mal müde, sah ich, dass es schon ziemlich spät war, denn in einer Stunde mussten wir weg. Also rief ich die anderen drei wach und verschwand schnell im Bad, bevor es Bill in Beschlag nehmen würde und ich dann keine Zeit mehr hab. Ich ging auf die Toilette, zog mich um und putze Zähne. Auf einmal kamen mir Bilder in den Kopf. Erst wusste ich gar nicht woher, doch dann fiel es mir ein. Der Traum heute Nacht. Ich träumte davon, als ich noch klein war. Wie ich mit Bill und irgendeinem Mädchen im Sandkasten spielte. Ich wusste nicht wer dieses Mädchen war. Mir fiel es auch jetzt nicht ein. Ich wusch mir noch das Gesicht, aber dachte die ganze Zeit nach, was dieser Traum mir sagen wollte. Als Bill dann anklopfte und sich beschwerte, dass ich als Erster im Bad war, machte ich die Tür auf und zog ihn rein. Ich fragte ihn ob er einen Traum hatte die Nacht. Es erzählte mir haargenau den selben Traum wie ich. Aber anscheinend schien er sich nicht darüber zu wundern. „Aber wer soll denn das Mädchen darin gewesen sein?“ fragte ich ihn. „Ich weiß es doch nicht. Was beschäftigt dich das eigentlich so?“ sagte er und versuchte, sich an den Spiegel vorzuarbeiten, da ich ja davor stand. Ich gab ihm den Weg frei. Wieso mich das so beschäftige, wusste ich auch nicht. Eine ganze Weile sagte keiner was. Plötzlich fiel es mir ein. Das was ich die ganzen Jahre offenbar vergessen hatte. Gestern erzählten die beiden Mädels doch etwas von sich. Sarah erwähnte dabei, dass sie früher mal in Loitsche wohnte. Ich ging da nicht weiter drauf ein, weil sie meinte, dass sie von uns nichts gewusst hätte, und so. Das war das Mädchen im Traum. Wir spielten doch früher immer zusammen. Unsere Eltern waren befreundet. Wieso hat sie uns das nicht erzählt? „Bill!“ sagte ich auf einmal ganz laut. Er ist total erschrocken und meckerte mich an, dass er jetzt mit dem Kajal verrutscht ist. Ich erzählte ihm von dem Mädchen. Und von Früher. Erst brauchte er eine Weile, aber dann fiel ihm auch alles ein. Wir haben uns dann überlegt, wie wir sie wieder finden könnten, und da fiel mir die Sache mit dem Handy ein. Ich rannte schnell zu meinem Bett und kramte nach meinem Handy.
~aus der Sicht von Conny~
Als ich am nächsten Morgen aufwachte, lag Sarah noch tief schlafend neben mir in ihrem Bett. Ich verspürte plötzlich einen unheimlich großen Drang etwas zu trinken. Doch als ich aufstand versuchte ich ersteinmal mir einen lauten Schrei zu verkneifen, da mein Rücken mächtig schmerzte. „Scheiß Fußboden.“ sagte ich leise, sodass Sarah nicht aufwachte. Bevor ich aus dem Zimmer ging sah ich noch einmal Sarah an, ob sie auch nicht munter geworden war. Doch sie schlief. Seltsamer Weise lächelte sie. Und ich beschloss, sie nachdem sie aufgewacht war, zu fragen was sie denn geträumt hat.
Als ich in der Küche war, sah ich einen Zettel auf dem Tresen, auf dem stand:
Guten Morgen ihr zwei!
Brötchen sind im Korb und das andere wisst ihr ja. Sind schon auf Arbeit.
Macht euch einen schönen Tag!
Bis Abend.
Als ich mir gerade Milch in ein Glas schütten wollte, klingelte plötzlich das Telefon. Was sollte ich nun tun? Rangehen oder nicht. Vielleicht ist es wichtig und wenn ich noch länger warte, könnte Sarah munter werden. Also beschloss ich ranzugehen.
„Ja, hallo? Bei Müller?!“ „Ja hey hier ist Tom! Könnte ich mal kurz…“ „Tom! “ „Ja, Tom, ich wollte nur mal kurz ihre Tochter sprechen.“ Mein Herz machte einen Hüpfer. Ich wollte ihn ärgern und versuchte meine Stimme zu verstellen. „Ähm..ja, da sind Sie wohl falsch, hier wohnt keine Sarah.“ Ich musste mir das lachen verkneifen. „Oh. Das tut mir Leid, dass ich…“ „Ne, mir tut es Leid. Ich hab dich grad ein bisschen verarscht. Bist schon richtig. Ich bin die Conny, ich hab bei Sarah übernachtet.“ „Na toll, war mir schon voll peinlich. Und wie geht’s dir? Steht Sarah grad neben dir?“ „Mir geht’s gut. Bin nur etwas müde. Und Sarah schläft noch.“ In dem Moment sah ich sie die Treppe runter torkeln und laut gähnen. Ich hörte wie sie verschlafen rief: „Wer isn das?“ Da ich ihr keine Antwort gab, wiederholte sie die Frage. Nur etwas lauter und verständlicher. Als ich ihr antwortete, dass es Tom sei, wusste sie erst gar nicht wen ich meinte. Ich hörte im Tom im Apparat lachen als er das hörte und sagte: „Tom von Tokio Hotel, Sarah. Weißt du das denn nicht mehr?“ Ich glaube so wie Sarah aussah, machte ihr Herz hatte ihr Herz auch einen Aussetzer, doch als ich ihr zunickte rannte sie plötzlich auch mich zu und stieß, netter Weise, die Milch um und das voll auf mich. Nachdem sie sich 50 000 mal entschuldigt hatte, bemerkten wir, dass ja noch Tom am Apparat war. Ich stellte den Ton auf „laut“, sodass wir beide mit ihm reden konnten. „Hi Tom!“ sagte Sarah fröhlich. Stille. „Tom?“ „Oh, äh ja hi oder besser guten Morgen! Ich wollte euch eigentlich nur fragen, ob ihr Lust habt, euch noch mal mit uns zu treffen? Wir sind in zwei Wochen noch mal in Dresden bei einem Radiosender. Und weil wir dann den ganzen Tag nix mehr zu tun haben, dachten wir, wir könnten was unternehmen.“ redete er drauf los. Uns stockte der Atem. Da hatten wir es uns schon aus dem Kopf geschlagen, dass wir sie je wieder sehen, außer im Fernsehen oder so, und da fragen sie uns, ob wir uns treffen wollen. Unser Grinsen wurde immer größer. Wir konnten gar nichts sagen vor Glück. 2-3 Minuten waren bestimmt schon vergangen bis Tom plötzlich sagte: „Hallo? Seid ihr noch da? Hallo?“ Ich fand als Erste meine Stimme wieder. „Ähm, klar sind wir noch da. Wir würden uns freuen, etwas mit euch zu unternehmen.“ „Jo super. Wartet mal, Bill will noch etwas. Man hörte die Übergabe des Hörers. „Ja guten Morgen ihr zwei. Find ich super, dass ihr kommen wollt. Wann genau das dann ist wissen wir auch noch nicht richtig, aber wir rufen euch noch mal rechtzeitig an. Habt ihr auch Handynummern?“ wollte er wissen. Ich fragte mich ja schon die ganze Zeit woher sie die Festnetznummer von Sarah hatten. „Wo habt ihr eigentlich meine Nummer her?“ fragte Sarah jetzt. „Achso stimmt, ihr habt doch gestern von Tom seinem Handy bei euch angerufen. Daher haben wir die Nummer.“ „Stimmt, daran hab ich gar nicht mehr gedacht. Unsere Handynummern sind die *zensiert* und die *zensiert* (^^)“ „Okay, super danke. Wir melden uns noch mal bei euch, ne? Ach und schönen Gruß von den andern beiden. Bye bye ihr zwei!“ Wir hörten Tom im Hintergrund noch „Tschöö“ rufen und riefen „Tschüüss!!“ wie aus einem Mund zurück. Wir hörten nur noch ein lautes tut-tut-tut …

Kapitel 6
~aus der Sicht von Sarah~
Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile über das Telefonat von eben. Wir waren plötzlich so aufgekratzt, weil sie uns angerufen haben. Nachdem wir dann endlich soweit waren mit Anziehen, Zähne putzen und so weiter, gingen wir wieder in die Küche und steckten zwei Brötchen in den Ofen. Da fing Conny plötzlich an mit: „Sag mal, wieso hast du eigentlich erst im Schlaf gelächelt? Das hab ich nämlich gesehen als ich raus aus dem Zimmer bin.“ „Ich hab gelächelt?“ wunderte ich mich. „Ja irgendwie schon. Hast du was so schönes geträumt, dass du sogar im Schlaf lächelst?“ fragte sie. Ich überlegte. Da fiel es mir plötzlich wieder ein und Conny schien das zu merken, weil ich auch so ausgesehen haben muss. „Stimmt. Jetzt weiß ich wieder was ich geträumt hab. Ach mist. Wieso ist mir das gestern und heute nicht eingefallen? Ich hätte sie doch fragen können.“ redete ich mit mir selber, was Conny ja nicht wusste. „Sarah? Von was genau redest du. Ich kann nicht deine Gedanken lesen.“ sagte Conny. „Oh, hab ich gar nicht mitbekommen. Ich hab von früher geträumt. Als ich vielleicht 3 oder 4 Jahre war. Wo ich noch in Loitsche gewohnt hab. Ich hab geträumt wie ich mit Bill und Tom im Sandkasten spiele. Und jetzt ist mir grad eingefallen, dass ich den Zweien das gestern gar nicht gesagt habe. Ich weiß gar nicht wieso. Ich mein, ich hab neben ihnen gesessen. Und heut Früh beim telefonieren ist es mir auch nicht eingefallen.“ erzählte ich ihr. „Hm…die Aufregung wahrscheinlich, aber du kannst es ihnen ja sagen, wenn wir uns in zwei Wochen treffen.“ Conny grinste beim zweiten Teil des Satzes und versuchte mich wieder mal aufzumuntern. Und ich musste auch schon wieder grinsen. So wollten wir grad wieder in Träumereien wegen dem Treffen reinrutschen, doch plötzlich roch hier irgendwas ganz komisch. „Scheiße, die Brötchen!“ rief Conny laut. Wir machten so schnell, wie es ging den Ofen auf und nahmen die schon ziemlich braunen Brötchen raus. Aber so wie die aussahen, wollten wir sie nicht mehr essen. Also nahmen wir uns halt jeder noch ein bisschen Müsli was ich im Schrank fand und aßen es. Besser als nichts. Wir verbrachten den Tag dann noch ein bisschen mit spazieren gehen. Irgendwie fiel uns einfach nichts ein, was wir machen könnten. Abend luden uns noch unsere Freundinnen Melly und Nina ein, zu ihnen zu kommen für einen Mädelsabend. Wir sagten zu und gingen zur verabredeten Zeit zu ihnen. Erst sahen wir eine coole DVD, dann unterhielten wir uns und kamen dann auf die blödsinnige Idee Flaschendrehen zu spielen. Obwohl das natürlich viel mehr Spaß mit Jungs macht, aber waren ja grad keine da. Wir lachten die ganze Zeit dermaßen viel, dass ich echt schon Bauchschmerzen hatte.
Auf einmal klingelte ein Handy. Wir guckten uns erstmal alle blöd an. Dann sahen wir auf die Uhr, wie spät es ist, falls uns unsere Eltern suchen, weil wir ihnen ja keinen Zettel dagelassen hatten. Als wir merkten, dass es ja so spät noch nicht war fiel uns auf, dass das Handy ja noch klingelte. Es war Conny ihr Handy. Sie ging ran.
„Ja? Hier ist Conny? “ …. „Oh Hey Tom ! “ Conny hatte innerhalb weniger Sekunden ein fettes Grinsen auf dem Gesicht. Und ich glaub, ich auch, weil Melly und Nina uns wie ein Auto anguckten. Sie wussten ja noch nichts davon, dass wir uns mit Tokio Hotel unterhalten hatten. Wir wollten das erstmal keinem erzählen. Und sonst kannten sie keinen Tom. „Jo mir geht’s super und dir?......Ja cool..nö ich bin grad mit Sarah bei zwei Freundinnen....jep…..und was machst du? ……. achso…… „ Conny ging während des telefonierens aus dem Zimmer, weil Nina und Melly so viel Krach machten, weil sie wissen wollte wer das ist. Als Conny draußen war, erzählte ich ihnen wer Tom war. Ich erzählte vom Konzert und von der Sache Backstage. Und das Telefonat heut früh. Die beiden freuten sich voll. Nach einer Weile kam Conny wieder rein und meinte, dass ihre Mutter sie nach Tom angerufen hatte und sie nach Hause muss. Also wollte ich auch nach Hause. Und so verabschiedeten sich alle und jeder ging zu sich. Außer Melly, sie war ja hier zu Hause. Unten an der Tür sagte Conny mir noch, dass sie mich noch mal anruft, und mir alles erzählt. Dann gingen wir auch schon alle in eine andere Richtung. Als ich schon bettfertig war und noch bisschen Fernsehn sah, rief Conny mich an. Sie erzählte mir, dass Tom ihr gesagt hätte, dass er sich schon freut, wenn wir kommen und er schon mit Bill eine Idee hatte was sie machen wollen. Sie wollten eine Schwimmhalle für ein paar Stunden schließen lassen, damit wir dort baden können… die haben Ideen….. und Abend wollten sie ins Kino. Conny hat voll süß geklungen als sie mir dann noch eine ganze Weile von dem so süßen Tom erzählte. Persönlich fand ja Bill knuffiger. Nach einer Stunde war ich so müde, dass ich das Gespräch beendete. Conny war auch nicht böse. Ein paar Minuten nach dem Auflegen schlief ich auch schon ein.
Die nächste Woche passierte nicht mehr sonderlich viel in der Schule, weil wir danach für zwei Wochen Ferien hatten. Am Sonntag nach der letzten Schulwoche war Conny wieder mal bei mir. Irgendwann Nachmittag riefen die Twins wieder an. Sie wollten uns nur noch Bescheid sagen, wann wir uns wo treffen können und ob es denn noch bei uns ginge mit dem Treffen. Natürlich ging es. Wir freuten uns schließlich schon die ganze Woche drauf. Nach einer Stunde waren wir dann fertig mit telefonieren.
Endlich war der Tag gekommen. Ich zog mir noch was nettes an, schminkte mich ein bisschen und packte meine Badesachen und noch ein paar andere Dinge in meine Tasche. Fertig! Ich ging schnell runter in die Küche und versuchte mir ein halbes Brötchen reinzuzwingen, obwohl ich keinen Hunger hatte. Conny wollte schließlich gleich da sein. Ding Dong! Da war sie schon…ich rannte zur Tür, zog mir noch alles zurecht und machte die Tür auf. Conny begrüßte mich grinsend und wir stiegen bei ihrer Mutter ins Auto. Sie brachte uns zu dem Café in dem wir uns treffen wollten. Wir waren pünktlich da, setzten uns schon mal rein und bestellten uns jedem eine Schokolade. Jetzt hieß es warten. Wir waren beide schon total hibbelig. Nach einer halben Stunde warten kamen die vier immer noch nicht. Wir dachten uns schon, dass sie uns vielleicht nur verarscht haben. Also wollten wir grad bezahlen….



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