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Kapitel 7
~aus Bills Sicht~
Als wir so langsam beim Café kamen, hatten wir schon Angst, dass sie nicht mehr da waren, weil wir uns wegen so einer blöden Fotografin verspäteten. Aber zum Glück sahen wir sie noch. Scheiße, sie wollten gerade gehen. „Ey siehst du das? Son Scheiß, die kriegen wir nicht mehr.“ fluchte Tom. „Ach quatsch.“ sagte ich. Jetzt hieß es rennen, bevor sie um die nächste Ecke verschwanden. Leider konnten wir nicht mehr rechtzeitig bremsen, deshalb rammten wir die beiden leicht. Conny und Sarah schnauzten und erstmal gehörig an, da sie uns nicht erkannten. Wir mussten uns schließlich verkleiden um den Massen an Fans zu entgehen. Leider erkannten uns trotzdem immer wieder mal ein paar. Doch dann schien Conny Tom´s Dreadlocks zu erkennen und grinste. Da fing Sarah auch schon an mich anzugrinsen. Sie sah dabei so niedlich aus. Wir nahmen jetzt jeweils eine von den beiden ohne ein Wort an die Hand und gingen aus dem Café.
„Wir dachten schon ihr habt uns verarscht, weil ihr nicht gekommen seid.“ meinte Conny dann draußen. „Ne, aber so eine dumme Fotokuh hatte uns aufgehalten, darum sind wir später da. Verzeiht ihr uns noch mal?“ antwortete ihr Tom und zog ne Schnute. Ich find er sah damit ziemlich blöd aus, aber Conny schien es zu gefallen und sie verzieh ihm.
„Wo sind eigentlich die andern beiden?“ meldete sich jetzt Sarah. „Sie wollten was anderes machen …“ wollte ich sagen, doch Tom redete mir rein mit: „Was ja auch gar nicht so schlecht ist. So können wir uns mehr um euch kümmern.“ grinste Tom frech. „Ach so ist das.“ grinste Sarah zurück. Flirten die etwa? Ich weiß zwar nicht wieso, aber gefallen hat es mir nicht. Ich versuchte abzulenken. „Also wollen wir jetzt los? Sonst haben wir nur noch drei Stunden zum Baden.“ „Jo klar ist es denn weit?“ fragte Conny. „Ne, vielleicht ne viertel Stunde.“ sagte ich und Conny lief schon mit Tom los. „Wir laufen hinter euch, ich wollte Bill noch etwas fragen.“ meinte Sarah. Also gingen wir auch los. „Was willst du mich denn fragen.“ wollte ich wissen.
„Ich hab auch doch, als wir uns nach dem Konzert unterhalten haben, gesagt, dass ich aus Loitsche komme oder?“ fing sie an. Jetzt fiel mir wieder ein, was Tom mir erzählt hat. Mit dem Traum.
„Ja?“ fragte ich neugierig. „Naja…also ich weiß, dass ich, wenn ich das jetzt sage blöd klinge, aber naja…in Loitsche..also da waren meine Eltern mit Eltern von Zwillingen befreundet. Viel weiß ich nicht mehr. Aber diese Zwillinge waren meine besten Freunde und…also es gibt ja wohl nicht so viele Zwillinge in dem kleinen Dorf ..oder? … und..“ versuchte sie sich was zusammenzulegen. „Und diese Zwillinge waren wir stimmt´s?“ sagte ich. Ich glaub sie war sehr überrascht, dass das kam. „Bitte denk jetzt nicht, ich will hier was behaupten oder so was.“ sagte sie schnell. „Nein, denk ich nicht. Ist schon okay. Weißt du, Tom hat mir, bevor wir das erste Mal angerufen haben, erzählt, dass er geträumt hat von früher. Und dann haben wir herausgefunden, dass du das Mädchen bist, mit dem wir früher immer gespielt haben. Wir wussten, dass da was war, aber wir haben die Jahre danach, nachdem du weg warst, nicht mehr an die Sache gedacht. Darum wussten wir erst nichts mehr. Bis Tom diesen Traum hatte.“ versuchte ich ihr zu erklären. „Das ist ja komisch.“ „Ja finde ich auch.“ sagte ich ihr und rief Tom, der gerade mit Conny redete, zu uns. Anscheinend war er so beschäftigt mit Conny, dass er mich nicht gleich hörte. Also rief ich etwas lauter und er kam mit Conny zu uns. „Was gibt’s denn?“ wollte er wissen. „Wir haben grad über deinen Traum geredet.“ Conny sah Sarah fragend an, aber ich beachtete das nicht weiter. „Ach wegen der Sache mit Loitsche und so?“ fragte Tom. „Ja genau, und Sarah hat dasselbe geträumt wie du.“ „Was echt?“ „Jo, also bin ich eure Freundin von Früher.“ grinste Sarah. „Ey cool!“ freute sich Tom. „Hast du auch gemerkt, als ich dich beim konzert angeguckt hab?“ „Jo hab ich.“ antwortete sie.
Irgendwie fühlte sich das cool an, plötzlich jemanden wiederzutreffen mit dem man Früher mal total vertraut war. Auch wenn wir noch klein waren. Da fiel mir auf einmal das Schwimmbad wieder ein.
„Hey, wenn wir hier noch lange stehen, brauchen wir gar nicht mehr baden gehen.“ meldete ich mich. „Oh stimmt!“ rief Conny. Also liefen wir die paar Meter noch weiter und kamen am Schwimmbad an.

8. Kapitel
Nachdem wir uns im Bad getrennt hatten und ich und Sarah zu den Frauen in die Kabinen gingen, fragte sie mich, was ich uns Tom eigentlich geredet haben. Da er so vertieft in unser Gespräch war. „Ja…wir haben so über dies und das geredet!“ Sarah sah mich fragend an. „Also erst haben wir so über unsere Hobbys geredet und da hab ich gesagt, dass wir tanzen.“ „Und was hat er dazu gesagt?“ fragte sie ganz neugierig, so, dass ihre Stimme immer höher klang. „Äh..er war ganz begeistert und hat gefragt, ob wir irgndwann mal was vortanzen. Tja und da hat er so lange gebettel, das ich am Ende doch zustimmen musste. Er hat mir sogar noch versprochen, dass ich einen Eisbecher bekomme. Und da konnte ich einfach nicht widerstehen.“ Sarah kippte die Kinnlade runter und sie sagte: „Na toll, ich blamier mich, weil du dein gottverdammtes Eis willst!“ Ich machte einen Schmollmund und Sarah musste lachen. Als wir unsere Bikinis anziehen wollten, fand Sarah ihren nicht. „Hast du ihn denn eingepackt?“ wollte ich wissen. „Jaaaahhhh!“ Ich hatte meinen nun schon an und Sarah suchte ihren immer noch. „Ich geh mal in der Eingangshalle gucken, vielleicht hast du ihn da verloren.“ „Ja ich such hier weiter…!“ Also zog ich mir noch schnell ein T-Shirt über und machte mich auf die Suche. Als ich um die Ecke bog, sah ich da Bill und Tom schon in Badehosen, doch leider hatten sie, genauso wie ich, ein T-Shirt an! Als ich genauer hinsah, bemerkte ich, dass sie einen Bikini in der Hand hatten und ihn seltsam musterten. Ich wollte schon was sagen, doch Sarah kam mir zuvor und schrie hinter mir: „Heeeyy…das ist meiner!! Manneee!“ Die Jungs waren anscheinend so geschockt, dass sie ihn sofort fallen ließen und blöd in der Gegend umher guckten, bis sie uns entdeckten. Währenddessen Sarah mit knallrotem Kopf ihren Bikini aufhob, merkte ich richtig, wie sie mich, vor allem Tom, musterten. Weil es mir langsam peinlich war, wollte ich schnell ablenken und sagte: „Ja! Sarah siehste mal was man hier so alles finden kann!“ Und Bill sagte grinsend: „Jaaah! Und da wollen wir auch Finderlohn haben!“ „Aber ordentlich!“ fügte Tom hinzu. „Jo und falls ihr jetzt nicht genug Geld mithabt können wir das ja auch anders vereinbaren!“ Sarah und ich machten fragendes Gesicht und Tom flüsterte Bill etwas ins Ohr, wovon ich leider nichts hörte. Schrecklicherweise musste Bill auch noch lachen, was mir Angst einjagte. Wahrscheinlich wollte Sarah ablenken, denn sie sagte: „Ja…ääh ich werde mich mal umziehen gehen und wir sehen uns dann im Schwimmbecken….öhm Conny kommst du!?“ „Ja klar, also Jungs wir kommen gleich.“ Als dann Sarah ihren Bikini anhatte, gingen wir in die Halle und suchten erst die Jungs, doch dann sahen wir die Twins, wie sie uns aus dem Becken angrinsten. Ich und Sarah grinsten zurück und sprangen genau neben den Jungs ins Wasser. Gerade als ich wieder auftauchte und Luft holen wollte, spürte ich eine Hand auf meinem Kopf, die mich runterdrückte und tauchte. Als die Hand wieder losließ und ich auftauchen konnte, musste ich erstmal richtig Luft holen. Nachdem ich grade fast unter Wasser erstickt wäre, hatte ich Mühe jetzt nicht noch über Wasser zu ersticken. Als ich mich wieder etwas beruhigt hatte, hörte ich wie noch jemand hustete und versuchte nicht zu ersticken. Plötzlich umfasste jemand meinen Bauch und versuchte mich hinterzuziehen, doch ich drehte mich schnell um und sah in Toms Gesicht, das mich frech angrinste. Ich sah ihn böse an und sein Lächeln verstummte auch gleich, da ich ihn anschubste, doch leider zog er mich mit und ich flog auf ihn, demnach tauchte ich auch mit unter. Als mich Tom dann wahrscheinlich wieder hochzog mussten wir erstmal ordentlich lachen. Danach wurde mir erstmal bewusst, dass Sarah ja auch noch da war und sah wie Sarah von Bill getaucht wurde. Ich wollte ihr eigentlich helfen, doch Tom ließ das nicht zu und wollte mich wieder tauchen, doch dieses Mal zog ich ihn mit. So schnell wie möglich befreite ich mich wieder aus seinen Händen und kam Sarah zu Hilfe. Ich hatte eine gute Idee, wie wir die Jungs erstmal loswurden, obwohl ich das eigentlich nicht unbedingt wollte. „He Bill!“ rief ich „Tom hat gesagt, dass du ein totaler Schwächling bist und er dich mit Links tauchen kann.“ „Na das wollen wir mal sehen. Toooommm!!! Komm her!!“ rief Bill Tom, der auch sofort kam. Ich und Sarah machten uns so schnell wie möglich aus dem Staub und legten uns auf Liegen, wo unsere Handtücher schon lagen. Nachdem Tom und Bill sich hunderte Male gegenseitig getaucht hatten, kamen sie zu uns. Jetzt wurde mir erstmal bewusst, was Tom für einen geilen Körper hatte und ich glaube Sarah guckte grade genauso bei Bill. Das Wasser tropfte an seinen Dreadlocks runter und fiel auf seine Hawaii-Badehose. Tom schob meine und Bill Sarahs Beine zur Seite und sie setzten sich ans Fußende der Liege. Da ich mittlerweile wieder trocken war (also durch das Wasser ) nutze es Tom aus und schüttelte seine Haare wie ein nasser Hund. „Heey, mann….dank dir…“ (Zitat aus „Madagascar“) Plötzlich erklang in meinen Ohren ein jämmerlicher Schrei, ich und Tom erschraken urst und bemerkten, dass Sarah und Bill nicht mehr da waren. Wir entdeckten sie dann schließlich und sahen wie Bill Sarah den 10-Meter-Turm hochschleifte. Wir mussten grinsen, weil Sarah das offenbar nicht gefiel. Wir rannten zu Bill und halfen ihm Sarah hochzuzerren. „Wie kannst du mir das nur antun?? Was hab ich dir getaaaaaa……*platsch*!“ Tja da war sie auch schon unten im Wasser. Tom schubste jetzt Bill ins Wasser, der, so wie es aussah, genau auf Sarah flog. Dann begann eine Rangelei. Tom wollte mich und ich ihn schubsen. Ich schaffte es dann zu meinem Glück. So ging das dann noch eine ganze Weile weiter. Bis wir alle zugleich ins Wasser sprangen. Plötzlich sah ich etwas längliches gelbes und quiekte: „EINE RUTSCHE!!“ und paddelte los. Doch komischerweise kam ich nicht vorwärts, denn Tom hielt mich an meinen Beinen fest und lachte! Doch plötzlich schrie er auf, da Sarah ihn in die Seite piekste, worauf er mich losließ. Doch er wollte trotzdem als erster auf der Rutsche sein. Bis wir die Treppe hochgestapft war Tom schon sehr dicht hinter mir. Oben blieb ich vor der Rutsche stehen und Tom genauso. Wir sahen noch einmal runter ins Bad und mussten grinsen. Bill war gerade damit beschäftig Sarah auf der Liege durchzukitzeln. Und das hasste sie. Plötzlich packte mich Tom an der Hüfte und zog mich in die Rutsche, doch im letzten Moment konnte ich ihn am Arm mitziehen. In der Rutsche lehnte ich mich an Toms Bauch und er nahm meine Hände und umfasste sanft meinen Bauch. Ich spürte plötzlich seinen Atem in meinem Nacken. Ich bekam auf einmal ein totales Kribbeln im Bauch. Doch noch bevor er dort berühren konnte, war schon das Ende der Rutsche zu sehen. Also ließen wir uns hastig los und platschen auch schon ins Wasser. Ich glaub Bill uns Sarah waren grad dabei sich gefährlich nah zu kommen, doch sie erschraken wohl durch den Platsch und taten so als wär nichts gewesen und kamen zu uns ins Wasser. Wir rutschen dann aber noch ein paar mal alle und wollten dann rausgehen und irgendwo anders was essen. Also gingen wir aus dem Wasser, trennten uns wieder und Sarah und ich gingen wieder in eine Umkleide. Dort redeten wir wieder drüber, was da grad mit ihr und Bill war und was in der Rutsche passiert ist, weil ich danach immer ein Grinsen im Gesicht hatte. Aber weit sind wir leider beide nicht gekommen. Doch wir wollten ja noch ins Kino. Dachten wir zumindest. Als wir uns umgezogen hatten sahen wir schon die Jungs, die vor dem Bad Autogramme verteilten, weil wohl ein paar Leute mitbekommen haben mussten, dass Tokio Hotel in diesem Bad sind. Damit jetzt keine Fotografen wieder irgendein Zeug an eine Zeitung schreiben, fragten wir eine Putzfrau in dem Bad, ob es einen Hinterausgang gibt. Freundlicherweise zeigte sie ihn uns und draußen schrieben wir dann den Jungs, wo wir sind.



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