WeLcOmE To ThE pAgE fRoM CoNnY aNd SaRaH ~NaViGaTiOn~

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9. Kapitel
~aus der Sicht von Sarah~
„Danke David!“ sagte Tom, als wir am Hotel ankamen. Wir hatten uns geeinigt, dass wir doch im Hotel bleiben und einfach eine DVD gucken. Sonst würden die Jungs ja nur noch Autogramme verteilen. Irgendwie hat das jetzt die ganze Stadt mitbekommen, dass die vier da sind. Naja, deshalb schaffte uns David ins Hotel. „Ist schon okay Jungs, aber benehmt euch!“ rief er noch und fuhr wieder los.
„So, dann folgt uns jetzt mal unauffällig.“ meinte Bill und wir liefen los. Er schloss die Tür auf und wir sahen in ein nicht sehr aufgeräumtes Zimmer. Die Jungs sahen uns grinsend an und ich sah zu Conny. „Ah ja!“ grinste sie jetzt auch und die Jungs schienen wohl jetzt erst zu begreifen, was wir meinten. Abgesehen von Tom, der ging einfach rein. „Oh sorry. Das tut uns Leid, dass wir nicht aufgeräumt haben. Aber es war ja auch eigentlich nicht geplant, dass wir hier her kommen.“ sagte Bill und man merkte, dass es ihm etwas peinlich war. „Ist doch nicht so schlimm. Mein Zimmer sieht auch oft so aus.“ lächelte ich ihn an. Tom, den das alles anscheinend nicht die Bohne juckte, lag schon gemütlich auf dem Bett und zappte im TV. Auf einmal merkte er, dass wir ihn seit einigen Sekunden ansahen und fragte ganz unschuldig: „Was?“ „Ach nix nix.“ rief Conny und schmiss sich neben ihn aufs Bett. Die sahen voll süß aus zusammen! Plötzlich nahm mich Bill an der Hand und führte mich zu dem Sofa neben dem Bett auf dem schon Conny und Tom waren. „Damit wir hier nicht so ewig rumstehen.“ grinste er. Er grinste total niedlich. Das fand ich schon immer. „Aso, wollt ihr eigentlich was trinken?“ entfuhr es Tom auf einmal. wir mussten erstmal lachen. Tom grinste nur blöd. „Also ja?“ „Jo ich nehme eine Cola.“ sagte ich. „Ich auch.“ rief Conny noch hinterher. „Ich geh schon mal den Film aus dem Rucksack holen.“ sagte Bill und lief los. „Sag mal was gucken wir eigentlich?“ fragte mich Conny. Ich zuckte mit den Schultern und sah Bill fragend an, der immer noch kramte. Da er es, wie es aussah nicht mitbekam, hustete ich und er sah mir direkt in die Augen. Ich versank einen Moment in seinen schönen braunen Augen….. „Äh…..Sarah?“ „Huch ..äh…ja…ich war nur gerade in Gedanken. Was wollen wir denn für einen Film gucken?“ Bill kramte noch mal kurz und zeigte uns einen Horrorfilm. Plötzlich stöhnte Conny und ließ sich hinten auf das Kopfkissen fallen. Sie hasste Horrorfilme, da ihre Schwester immer Horrorfilme geguckt hatte und Conny ist immer fürchterlich erschrocken. Ich guckte sie an und sah wie sie ihre Augen geschlossen hatte. „Sag mal Bill ist der sehr gruselig?“ fragte ich. „Äh naja es geht. Tom und ich gucken den auch immer. Wir können euch ja warnen, wenn es sehr schlimm wird.“ Dann ging ich zu Bill, sah mir die DVD-Hülle an und wir redeten drüber. Plötzlich öffnete Conny wieder ihre Augen und sagte: „Okay wir stimmen ab.“ Und schloss sie wieder. Dann kam Tom mit den Colas wieder, drückte mir eine in die Hand und schmiss sich wieder neben Conny aufs Bett. „Äh Tom, willst du den Film gucken?“ fragte Conny. „Joa eigentlich schon, warum? Du nicht?“ Conny schüttelte mit dem Kopf. „Magst du keine Horrorfilme?“ Conny öffnete die Augen und sagte: „M-hm nein.“ Tom klopfte auf einmal mit seiner Hand neben sich und das sollte heißen, dass Conny sich dichter neben ihn setzen sollte. Sie musste lachen, legte sich dann zu ihm und Tom legte seinen Arm um sie. Dann sagte er: „Wen du große Angst bekommst, klammer dich halt an mich oder ich lenke dich halt irgendwie ab.“ und er grinste fett. Ich und Bill tauschten währenddessen immernoch die Inhalte verschiedener Filme aus und waren nun bei The Ring2 angekommen. „Hier Sarah, wollen wir mal anfangen zu gucken?“ fragte mich Tom. Ich sah zu Tom und bemerkte wie er Conny im Arm hielt und ich musste grinsen. Tom fragte jetzt Bill ob wir den Film nicht langsam gucken wollen, weil ich ihm ja bis jetzt noch keine Antwort gab. Bill machte den Film rein, nahm sich ein RedBull und Tom auch. Danach setzte er sich neben mich auf die Couch. „Ach Tom, wo ist eigentlich meine Cola?“ fragte ihn Conny. „Ach ja hab ich vergessen.“ grinste er frech und gab sie ihr immer noch nicht. Connys Blick verfinsterte sich und sie lehnte sich extra weit über Tom und schnappte sich die Cola. Jetzt grinste sie genauso blöd. „EY!“ wollte Tom gerade schreien, doch Bill schrie genervt rein „Könnt ihr euch jetzt endlich mal einigen. Wir wollten nen Film gucken, falls ihr das vergessen habt.“ Ich grinste zu Bill.
Nachdem wir 10 Minuten des Filmes gesehen hatten, dachte ich der Film ist doch gar nicht so schlimm, doch plötzlich hörte ich wie Tom zu Conny sagte, dass sie jetzt nicht erschrecken soll, da die Stelle jetzt sehr grausam werden kann. Da dachte ich mir echt nur, toll jetzt wartet sie extra noch auf den Moment. Und der Moment kam auch! Ich hörte von Conny erst nur ein leises Winseln, doch plötzlich schrie sie laut auf und verstummte wieder. Als ich zu ihr guckte, sah ich wie sich tiefer in Toms Arm vergrub und bemerkte wie ebenfalls bei Bill im Arm lag. Wahrscheinlich erschrak ich genauso wie Conny und rettete mich in Bills Arme. Als ich ihn ansah, grinste er mich an und zog mich näher an sich heran. Ich legte meinen Kopf auf seine Schulter. Nachdem eine weitere halbe Stunde vergangen war, wurde mir langsam richtig schlecht, wahrscheinlich von der vielen Cola, die ich getrunken hatte und ging auf den Balkon. Ich musste richtig tief durchatmen um mich nicht zu übergeben. Auf einmal knallte die Tür hinter mir und ich erschrak nun zum zweiten Mal. Als ich mich umdrehte, sah ich in Bills grinsendes Gesicht. „Was war denn mit dir los? Ist dir schlecht?“ und sah mich besorgt an. „Hmm..“ sagte ich und nickte. Ich sah hinunter in die hellerleuchtete Stadt und mir ging plötzlich der Gedanke durch den Kopf, dass die Jungs morgen vielleicht schon wieder weg müssen und fragte nach. „Ja leider.“ antwortete mir Bill. „Aber wir sind nächste Woche wieder da und ein paar Wochen zu Hause. Da könnt ihr uns ja mal besuchen, oder wir euch, da ihr ja noch Ferien habt.“ und guckte mich dabei superniedlich an. Langsam wurde mir kalt und ich fröstelte etwas. Da spürte ich wie mir Bill seine coole weiche schwarze Strickjacke umhang, da er es anscheinend mitbekam. Ich liebte diese Jacke und kuschelte mich tief in sie rein. Bill umarmte mich plötzlich von hinten. So standen wir bestimmt um die 5 Minuten. Ich wollte mich umdrehen und bedanken, doch dazu kam ich nicht, denn nachdem ich mich umgedreht hatte, zog er mich an sich und unsere Lippen trafen sich. Wir versanken in einen leidenschaftlichen Zungenkuss.
~aus Tom´s Sicht~
Als Bill zu Sarah raus ging, lag Conny immer noch in meinen Armen. Komischerweise hatte ich sogar ein Kribbeln im Bauch. Was nicht oder nie der Fall war. Ich hätte sie auch am liebsten geküsst, aber irgendwie ging das nicht. Ich hatte doch sonst nie solche Probleme damit. Ich raufte mich zusammen, ging ohne ein Wort zum Lichtschalter und machte das Licht aus. Dann machte ich noch den Fernseher aus und legte mich immer noch, ohne was zu sagen, zu Conny. Auf einmal sah sie mich an. Ich konnte diesen Augen nicht widerstehen, kam näher an Conny, zog sie langsam zu mir und küsste sie. Nach diesen viel zu kurzen Minuten kuschelte sie sich wieder in meine Arme und als ich nach draußen auf den Balkon sah, bemerkte ich, dass Bill und Sarah nicht mehr da waren. Ich nahm an, dass sie in Bills Zimmer sind und dachte nicht weiter darüber nach. Ich sah Conny noch einmal an und wir kuschelten uns zusammen. Dann sind wir eingeschlafen.

10. Kapitel
~Aus der Sicht von Bill~
Als ich am nächsten Morgen von irgendeinem Gedonner, das von der Wand kam, geweckt wurde, war mir sofort klar, dass es Tom war. Auf so eine bescheuerte Idee konnte nur er kommen. Mann, Sarah sollte doch nicht aufwachen. Als ich neben mich schaute und sie sah, wie sie immer noch schlief, musste ich grinsen. Sie sah echt süß aus. Als wir gestern vom Balkon aus in mein Zimmer gegangen sind, weil mir langsam kalt wurde, da Sarah ja meine Jacke hatte, haben wir uns auf mein Bett gelegt und gekuschelt. Bis Sarah dann in meinen Armen eingeschlafen ist. Mittlerweile wurde das Klopfen immer lauter und da Sarah nicht aufwachen sollte, schrieb ich Tom eine SMS, dass er gefälligst aufhören soll und mal rüber kommen soll. Wenige Sekunden später klopfte es leise (oh wunder!) an der Tür und ich ging sie aufmachen. Ich nahm Tom sofort am „Kragen“ und schleifte ihn in die nächste Ecke. Dann brüllte ich, nachdem ich mich natürlich vergewissert hatte, dass uns keiner zusah bzw zuhörte, Tom an. „Sag mal hackt es bei eigentlich? Du hättest Sarah fast munter gemacht du Volltrottel.“ Ich wusste selbst nicht wieso ich das brüllte, und nicht einfach normal sagte. Tom sah mich total baff an und sagte: „Sorry Mann, das wusst ich ja nicht! Ich dachte ihr seid beide wach. „Ne Sarah muss wohl sau müde gewesen sein, dass sie so tief schläft. Was ist mit Conny?“ „Schläft wie ein Murmeltier.“ Ich sah in Toms Augen etwas verdächtig blitzen. So muss ich wohl auch ausgesehen haben. „Wasn?“ fragte Tom. „Ach nix nix.“ sagte ich und grinste blöd dabei. „Ah ja.“ sagte Tom nur. Ich drehte mich um, ging zu meinem Zimmer und kurz vor der Tür sagte ich leise, aber trotzdem verständlich: „Mein Bruder ist verliehiebt!“ Ich rannte in mein Zimmer und hörte noch wie Tom auf sie zugerannt kam und sie aufreißen wollte. Doch ich hatte noch rechtzeitig zuschließen können. „Was ist das hier für ein Krach?“ hörte ich Sarah murmeln. „Ach nix!“ antwortete ich ihr und legte mich wieder zu ihr ins Bett. „Weißt du, wir wollten dich nicht wecken, aber wir müssen gleich…“ Ich stoppte. Sarah muss wohl wieder eingeschlafen sein, denn sie atmete ganz leise und gleichmäßig. Plötzlich sah ich erschrocken zur Uhr. Scheiße, wir müssen in einer Stunde fertig sein. Ich drückte Sarah noch einen sanften Kuss an die Wange und verschwand im Bad. Ich machte mir meine Haare, schminkte mich, zog mich an und das in einer Rekordzeit von einer dreiviertel Stunde. Ich packte noch meine Krimskrams in die Tasche, nahm meinen großen Koffer und ging in Toms Zimmer, der friedlich schlafend mit Conny im Arm auf dem Bett lag. Ein Glück, dass er nicht so lange früh braucht und nur seine Klamotten anziehen muss. Ich weckte ihn vorsichtig auf und schrieb in der Zeit, in der sich Tom anzog, einen Zettel an die Mädels. Tom kam angetapst und schrieb auch noch etwas auf den Zettel, aber bevor ich es lesen konnte, klopfte es an der Tür. Das war wohl David. Wir waren eine viertel Stunde im Verzug. Also gingen wir aus dem Zimmer und sahen zum ersten Mal seit gestern früh Georg und Gustav wieder. Zusammen gingen wir runter zum Van. Drei Mädchen, die wohl die ganze Nacht draußen gewartet hatten, gaben wir noch ein Autogramm und stiegen endlich ein. „Und sind die Mädels noch im Zimmer?“ fragte Gustav schelmisch und Georg lachte. „Welche Mädels?“ grinste Tom. „Na die mit denen ihr euch gestern getroffen habt.“ „Joa, die schlafen noch.“ sagte ich. „Aaaaso.“ grinste Georg uns an. „Was gibt’s denn da zu grinsen?“ wollte ich wissen. „Nix ist. Und ist was gelaufen?“ fragte jetzt Gustav wieder. „Was interessiert euch das eigentlich? Okay, wir haben bisschen rumgeknutscht, aber mehr müsst ihr nicht wissen.“ sagte Tom und es klang fast, als wenn er genervt wäre. „Hey sorry. Was ist denn mit euch los? Wir erzählen uns doch sonst immer von unsern Weibergeschichten. Oder ist da etwa was Ernstes?“ „Ich weißes nicht, aber ich glaube schon…“ sagte ich noch und steckte mir, wie Tom, die Ohrstöpsel ins Ohr. Ich wusste ja selber nicht was los war. Ich mochte Sarah. Und ich glaube sogar, dass ich verliebt in sie bin. Aber was ist, wenn sie das nicht so sieht? Ich darf auf jeden Fall nicht zu auffällig werden, sonst zerstöre ich noch unsere Freundschaft. Wo wir uns nach vielen Jahren überhaupt erstmal wieder gefunden haben.



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