WeLcOmE To ThE pAgE fRoM CoNnY aNd SaRaH ~NaViGaTiOn~

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11. Kapitel
~aus der Sicht von Conny~
Langsam tastete ich mit meiner Hand die Bettseite neben mir ab. Ich fuhr hoch. Wo war Tom? „Ach bestimmt auf dem Klo.“ murmelte ich in mich rein und kuschelte mich wieder in die Decke. Wieder fuhr ich hoch. Wo ist Sarah? Ich sprang auf und rannte zur nächstbesten Tür. Ich musste grinsen. Da lag sie ganz tief unter die Decke gekuschelt, sodass man nur noch ihre blonden Haare sah. Leise tippelte ich zu ihr und setzte mich neben sie. „Sarah?“ flüsterte ich. „Wasn los?“ wollte sie wissen, kam unter der Decke hervor und blinzelte erstmal. „Wo ist Bill?“ „Keine Ahnung!“ sagte ich ahnungslos. „Ich weiß auch nicht wo Tom ist.“ Sarah war langsam wieder richtig wach und sah mich plötzlich grinsend an. „Ich habs. Sie holen Frühstück…“ sie verfiel in einen Rausch, in dem sie alles aufzählte, was sie gern zum Frühstück mampft. Ich verdrehte die Augen. „Hier Sarah sei mal ruhig. Ich geh jetzt rüber und zieh mich an!“ Da ich bemerkt hatte, dass ich komischerweise nur in Unterwäsche da stand und Sarah auch. Sie nickte. Als ich mein Bett aufschüttelte, sah ich etwas rumfliegen, dass wie ein Zettel aussah und noch bevor er auf dem Boden landete, hatte ich ihn in der Hand und las. Danach stürmte ich rüber und rutschte netterweise auf Sarahs Kissen aus, das im Weg lag. Sie hatte anscheinend mal wieder ihren Ohrring verloren und nahm darum ihr ganzes Bett auseinander. Sie sah mich seltsam an, da sie wahrscheinlich jetzt erst mitbekam, dass ich am Boden lag. „Was machst du denn da? Suchst du was?“ wollte sie wissen. „Ne ich wollte noch ne Runde schlafen…“ sagte ich schnippisch. „Sorry, ich such nur meinen Ohrring.“ sagte Sarah, kam auf mich zu und half mir hoch. „Hier guck mal. Von Tom und Bill.“ Ich gab ihr denn Zettel. „Hallo ihr beiden. Wir wollten euch nicht aufwecken, weil ihr so süß geschlafen habt. Wir mussten schon weg, aber ihr könnt euch Zeit lassen, bekommt unten im Hotel auch Frühstück auf unsere Namen. Wir rufen euch an! P.S. Hab düsch lüb Sarah…Bill. Von Tom: Conny Süße, hab dich auch lieb Knutschas, Tom.“ las Sarah
laut vor. Wir sahen uns grinsend an und mussten plötzlich loslachen. Nach dem Lachanfall fingen wir an wie blöd rumzuhüpfen und schmissen uns aufs Bett. Die Zwillinge warn ja so süß!
Aufeinmal bemerkte ich, wie mich etwas im Rücken piekte. Ich sah nach und hatte einen Ohrring in der Hand. Da rupfte Sarah ihn mir aus der Hand, umarmte mich wie wild und rief „DANKE Conny!“. Ich musste wieder lachen. Das sah so herrlich aus.
Als Sarah ins Bad ging, fiel mir ein, dass wir unsere Eltern noch gar nicht angerufen haben und ihnen gesagt haben wo wir sind. „Scheiße verdammt! Sarah, wir haben unsere Eltern nicht angerufen!“ rief ich in Panik. „Nein, stimmt scheiße! Am Ende haben die uns schon als vermisst gemeldet!“ und kam sofort angerannt. Da sie das Kissen noch nicht weggeräumt hatte, auf dem ich vorhin ausgerutscht bin, flog sie dieses Mal selbst hin und das voll nach vorn auf mich drauf und riss mich mit. Ich sah sie erst böse an, doch dann bekam ich zum zweiten Mal einen Lachanfall. Zum Glück ist uns das nicht gestern bei den Jungs passiert.
Nachdem wir uns wieder gefangen hatten, zückte ich mein Handy, guckte nach der Uhrzeit und sagte: „Hui es ist schon 10.30 Uhr! Bis wann gibt es Frühstück?“ Sarah sah mich fragend an. „Keine Ahnung. 11 Uhr? Ist jetzt egal, wir rufen erstmal unsere Eltern an.“ Als ich mich meldete, schnauzte mich meine Mutter erstmal gehörig an und das so laut, dass ich das Telefon 3 Meter von meinem Ohr entfernt halten musste, da sie sich so große Sorgen gemacht hatte. Bei Sarah lief es nicht anders. Wir sagten, dass wir mit dem Zug sofort nach Hause fahren würden und etwa 14 Uhr zu Hause sein würden. Danach gingen wir runter zum Essen.
„Oh je, ich glaub das können wir jetzt vergessen, uns noch mal mit den Jungs zu treffen. Zumindest nicht so schnell.“ seufzte Sarah im Fahrstuhl. „Ich glaub auch.“ sagte ich. Als wir dann gefrühstückt hatten, unser Zeug aus dem Hotelzimmer geholt haben, standen wir nun am Bahnhof. Der Bus kam in einer viertel Stunde. Also gingen wir noch mal zu dem Kiosk und kauften uns eine Kleinigkeit zum Essen, etwas zum Trinken und eine Zeitschrift. Es war sogar ein Bericht über Tokio Hotel drin. Wir lasen ihn. Es kommt einen schon komisch vor, das zu lesen, wenn man die Jungs persönlich kennt. Aber im Bericht stand nichts Schlimmes. Endlich kam der Zug und wir stiegen ein. „Puh, ich freu mich schon auf zu Hause.“ sagte ich ironisch als ich mich auf den Sitz plumpsen ließ. Während der Fahrt quatschten wir über den gestrigen Tag. Nach ca. einer Stunde Fahrt, kamen wir zu Hause an. Da wir in der gleichen Richtung wohnten, nahmen wir auch den gleichen Bus. Als wir uns reingesetzt hatten, vibrierte plötzlich mein Handy und ich schreckte zusammen. Ich sah drauf und ein Grinsen huschte über mein Gesicht. Auf dem Display stand…TOM! Ich ging schnell ran und sagte böse (natürlich gespielt, da ich Tom ärgern wollte.) „Ach meldet sich der wehrte Herr auch mal, nachdem er mich hat liegen lassen?“ Ich musste grinsen, aber zum Glück sah er das nicht. „Fuck, du bist böse….Süße das wollte ich nicht, aber…“ sagte er verzweifelt und ich merkte, wie er nach Worten suchte. Im Hintergrund hörte ich wie Bill Tom fragte was los sei, doch Tom sagte nichts. Hab ich ihm jetzt sehr weh getan?

12. Kapitel
Da konnten wir uns nicht mehr halten und wir lachten los. „Wie jetzt? Bist du nicht böse?!“ fragte Tom misstrauisch. „Nöööö! Auf so süße Kerle wie die, die uns so süße Zettel schreiben, können wir doch nicht böse sein.“ sagte ich mit blitzenden Augen. Ich hörte Tom erleichtert aufatmen und er sagte: „Wehe du machst das noch einmal, dannnnn….“ Ich hörte wie Bill im Hintergrund sagte: „Dann kitzelst du sie solange durch, bis sie dich um Vergebung bittet.“ „Ja klar Bill!“ sagte ich entgeistert. Ich bemerkte plötzlich, dass Sarah mich böse ansah, ich grinste sie an und sagte: „Hier Tom, ich muss Sarah das Handy noch mal geben, da sie mit Bill noch mal ein Wörtchen zu reden hat.“ Man hörte Bill im Hintergrund ein „Oh je“ sagen. „Okay Süße, also ich ruf dich wegen nächster Woche noch mal an. Ich liebe dich!“ sagte Tom noch. „Ich liebe dich auch, bye bye!“. Da erklang plötzlich Bills Stimme. „Hey Conny! Ist Sarah sehr böse auf mich?“ fragte er unsicher. „Ich geb sie dir mal.“ „Hallo Bill! Ne ich bin dir nicht böse….“ Sie redeten noch 5 Minuten und wir kamen langsam an dem Ort an, an dem wir aussteigen mussten. Sie verabschiedete sich noch mit einem Luftkuss bei Bill. Als ich Zuhause ankam, machte mich meine Mutter erstmal rund. Ich glaube bei Sarah lief es nicht anders. Ich stampfte in mein Zimmer und sah auf mein Handy. Sarah hatte mir eine SMS geschrieben. „Hey, lief es bei dir auch so ´toll´? Ich durfte mir erstmal ne ordentliche Standpauke anhören. hdl Sarah“ Ich schrieb zurück. „Ja, ich darf heute und morgen erstmal nicht raus. Wollen wir übermorgen Abend wieder in den Club gehen?“…Sie antwortete mir und sagte zu. Der nächste Tag verlief ziemlich langsam…aber ich überstand ihn ziemlich gut. Auch mit meiner Mutter war wieder alles ok. Endlich rief Sarah wegen heute Abend an. „Hey Sarah. Und kannst du heut?“ „Ja, treffen wir uns 20 Uhr vor dem Club?“ „Okay, geht klar. Ich freu mich schon auf morgen! Ich vermisse Tom so!“ „Ich vermisse Bill auch. Wir wollten uns am Bahnhof treffen morgen, ne?“ „Ja, wollten wir, also ich muss jetzt auflegen, meine Mutter will telefonieren. Bis später!“ „Ok, also bis dann, bye!“ sagte Sarah noch und ich legte auf. Jetzt war es 15 Uhr. Also „nur“ noch 5 Stunden. Diese 5 Stunden vergingen viel zu langsam. Sogar Tom meldete sich nicht mehr. Dachte ich zumindest! Mein Handy klingelte plötzlich. Ich hatte eine SMS empfangen! Tom schrieb, dass es ihm leid tut, dass er sich nicht mehr gemeldet hat, aber es war so viel zu tun. Er freut sich auf morgen und hat mich lieb. Ich antwortete und schickte sie ab. Dann ging ich ins Bad, duschte und zog mich auch schon an. Ich trug ein pinkfarbenes Top mit Spaghettiträgern und einem schwarzen Fransenrock und einzelnen Stofffetzen dran. Noch etwas Schminke und ich war fertig.
Ich stand vor dem Club und Sarah kam wie üblich zu spät. Nach einer Weile konnte ich nicht mehr stehen, also ging ich schon mal rein.

~aus der Sicht von Sarah~
Ich wollte gerade aus der Tür, da sah ich wie meine Eltern in die Einfahrt fuhren. Meine Mutter stieg hektisch aus und kam zu mir gelaufen. Was war denn jetzt schon wieder los? „Ah, gut, dass ich dich noch mal sehe bevor wir weg sind, Maus.“ Weg? Wieso weg? „Wo wollt ihr denn hin?“ fragte ich zögernd. „Wir müssen ganz kurzfristig wieder auf eine Geschäftsreise.“ „Aber ich dachte erst nächstes Jahr wieder!?“ „Ja wir haben es auch erst grad erfahren. Darum sind wir auch schnell noch mal nach Hause, damit wir noch ein paar Sachen zusammenpacken können.“ erzählte sie mir schnell, während Dad schon ins Haus gegangen ist. „Was und jetzt wollt ihr mich einfach so allein lassen oder wie?“ fragte ich. Sie guckte etwas bedrückt. „Es geht ja nicht anders, wir lassen dir auch etwas Geld da. Du bist doch schon groß, du kannst dich doch ein paar Tage alleine kümmern. Oder vielleicht darfst du ja auch solange bei Conny wohnen.“ Ich seufzte kurz und sagte dann: „Naja, ich treffe mich dann gleich mit ihr, da kann ich sie ja fragen. Ansonsten bleib ich halt allein Zuhause.“ Dad hatte nun schon das Gepäck im Kofferraum verstaut, kam zu mir, sagte kurz Tschüss und umarmte mich noch. „Wie lange bleibt ihr denn weg?“ Conny klingelte mich an. „Oh ich muss langsam los, Conny wartet schon.“ „Ähm, 1-2 Wochen denken wir mal.“ antwortete mir meine Mum. „So lange!?“ „Es lässt sich ja nicht ändern. Aber du hast ja noch eine Weile Ferien.“ „Kommst du jetzt Schatz, wir müssen los.“ rief mein Dad aus dem Auto. „Ja ich komme! Also dann Maus, bis bald, wenn was ist, dann ruf uns an, ja?“ sagte meine Mum und war schon halb im Auto. „Ja geht klar, bye bye!“ sagte ich noch leise und schloss die Haustür. Und da waren sie auch schon weggefahren. Ganz toll, lassen mich einfach so alleine Zuhause.
Ich laufe also los zum Club und gehe um abzukürzen eine kleine Gasse entlang. Da sehe ich wie ein blauer Kleintransporter mit einem Affenzahn an mir vorbei rast. Beinahe hätte der mich umgefahren. Ich fluche ihm noch kurz was hinterher und laufe weiter zum Club. Ich biege die Straße zum Club ein und bleibe apprupt stehen. Da steht ein Polizeiauto und ein paar Leute draußen. Langsam gehe ich wieder weiter und versuche mitzubekommen, was da los ist. Da sehe ich Dennis stehen, ein Bekannter, ich hab erst zwei- dreimal mit ihm geredet. „Was ist denn passiert?“ fragte ich ihn. „Hier sind irgendwelche Typen reingestürmt gekommen und haben irgendwas an der Bar gewollt. Ich hab es auch erst später mitbekommen. Zumindest sind sie dann total ausgerastet und sind zu einem Mädel, was alleine auf einer Bank neben der Bar saß. Die haben die voll brutal hochgezogen und offenbar als Geisel genommen, so wie sie sie gehalten haben. Keiner hat sich getraut irgendwas zu machen und dann sind die Typen samt dem Mädchen aus dem Club raus. Ein paar sind hinterher gerannt und wollten versuchen sie zu befreien, aber als sie wieder rein sind meinten sie, dass die Typen verschwunden waren. Also rief hier irgendjemand die Polizei.“ Mein Herz schlug mir bis zum Hals und mir lief es eiskalt den Rücken runter. Ich verstand nur noch Wörter wie Mädchen-allein-Geisel-verschwunden. Das war doch nicht etwa Conny? Ich sah sie ja nicht mal irgendwo hier stehen. „Wie … Wie sah das Mädchen denn aus?“ fragte ich zitternd. „Ähm, sie hatte schwarz-braune kürzere Haare...war ungefähr so groß wie ich…schlank…“ „NEIN!“ schrie ich und rannte zu dem Polizisten, der offenbar die Leute befragte. „Ich hab erst einen blauen Kleintransporter die kleine Gasse entlang Rasen sehen. Der hätte mich beinahe umgefahren..!“ redete ich einfach in ein Gespräch rein. „Hast du dir ein Nummernschild merken können?“ Scheiße, daran habe ich gar nicht gedacht. Mir stiegen plötzlich Tränen in die Augen und ich schüttelte nur noch den Kopf. „Kanntest du das Mädchen?“ fragte der Polizist mit ruhiger Stimme. „Ich glaube es ist meine Freundin Conny. Sie wollte hier auf mich warten.“ Der Polizist fragte mich lauter solche Sachen. Ich bin beinahe durchgedreht. Ich wollte doch einfach nur wissen wo Conny ist! Ich will nicht, dass sie sie umbringen. Ich muss sie finden! Ich hörte schon gar nicht mehr was man mich fragte und rannte einfach los.



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