WeLcOmE To ThE pAgE fRoM CoNnY aNd SaRaH ~NaViGaTiOn~

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13. Kapitel
~aus der Sicht von Tom~
„Bill mach hin mann, wir sind schon 5 Minuten zu spät, da musst du mal 3 Stunden eher anfangen, anstatt 2!“ schrie ich, sah mich noch mal kurz im Spiegel an und zupfte mein Cap zurecht. Mann ey, wo bleibt Bill denn nur, wir wollten uns doch mit Conny und Sarah am Bahnhof treffen. „Bill! Verdammt!“ schrie ich noch mal. „Komm ja schon, Mann!“
Als wir nun endlich in der Lounge angekommen sind, blieb Bill plötzlich wieder stehen. „Jetzt mach mal endlich hin!!“ „Warte mal, hier kommt was im Fernsehen.“ sagte Bill. „Bill, es kommt ununterbrochen was im Fernsehen.“ sagte ich genervt und ironisch zugleich. „Ja, aber es geht um irgendein Mädchen.“ Ich kapierte nicht wirklich was er deswegen für einen Aufstand machte. „Also langsam nervt es Bill, Mädels siehst du überall. Also komm, die warten bestimmt schon!“ Ich ging zu ihm, griff ihn am Arm und wollte ihn mitziehen. Plötzlich sah ich bei einem kurzen Blick auf den Fernseher ein Bild von Conny. „Scheiße, was haben die denn erzählt?“ fragte ich Bill panisch. Immernoch auf den Fernseher starrend sagte er: „Irgendwas mit ´vermisst´ und ´Club´ und ´Geiseln´…“ Ich konnte erst nichts mehr sagen. Conny ist verschwunden? Das kann doch nicht sein. Ich hab ihr doch gestern noch eine SMS geschrieben und heute ist sie verschwunden. Ich wollte nur noch weg. Also rannte ich einfach aus dem Hotel. Ich rannte mehrere Straßen lang. Bis nur noch Felder kamen. Ich war schon völlig aus der Puste, als ich bei einem Wald ankam. Ich sah einen Hochsitz und kletterte rauf. Ich merkte wie heiße Tränen über meine Wangen flossen. Nicht Conny! Total fertig hockte ich in der Ecke.
Auf einmal hörte ich jemanden nach mir rufen. „Tom, verdammt wo steckst du? Ich hab doch gesehen dass du hierher gerannt bist. Mann sag doch was!!“ Es war Bill. Ich hab gar nicht bemerkt wie er mir nachgelaufen ist. Er muss jetzt genau unter dem Hochsitz gestanden haben. „Hier oben bin ich.“ sagte ich leise. Und schon kam er auch schon hochgeklettert. Ich vergrub mein Gesicht in den Armen, die ich verschränkt auf den Knien liegen hatte. Er sollte nicht sehen, dass ich weinte. „Hey Tom, wir werden sie wieder finden. Sei nicht traurig.“ Ich wollte nicht, dass er mich so sieht. Wie steh ich denn dann da? „Ach komm schon, ich weiß, dass du weinst. Du brauchst das nicht verstecken.“ sagte er mit ruhiger Stimme. Langsam hob ich meinen Kopf und sah ihn an. „Ich weiß wie du dich fühlst. Ich bin nicht um sonst dein Zwilling. Und ich hätte genauso reagiert wenn Sarah…“ Er stoppte. „Verdammt, was ist mit Sarah?“ „Ich weiß nicht, hat sie dich denn noch nicht angerufen?“ sagte ich jetzt endlich nach langem Schweigen. „Nein, eben nicht, vielleicht weiß sie ja was wegen Conny……oder nein….vielleicht hat sie sich was angetan!“ sagte er und kramte sein Handy aus der Hosentasche. „Es geht niemand ran….verdammt Sarah meld dich!“ nuschelte er ins Handy. Er legte auf und sah auf sein Handy. „Ähm Bill?“ er sah mich an. „Ja?“ „Danke, dass du mich versucht hast aufzumuntern. Bist echt ein cooler Bruder.“ sagte ich und wischte mir die letzte Träne auf der Wange weg. „Ist schon okay.“ lächelte Bill. „Und was wollen wir jetzt tun?“ „Losgehen und suchen“ sagte ich, stand auf und kletterte den Hochstand runter. „Ganz schlau, und wo bitte willst du da suchen?!“ Bill kletterte mir nach. „Was weiß ich, irgendwas müssen wir ja tun.“ Ich lief einfach erstmal irgendwo ziellos durch den Wald und Bill lief mir nach.
„Na endlich! Sarah! Wo bist du?“ Ich drehte mich um. Bill hatte das Handy am Ohr. Ich lief zu ihm und fragte: „Und? Weiß sie was? Wo ist Conny?“ „Ja Tom ist auch hier. Also wo steckst du?.....Ey du erfrierst noch……Und wie lange hast du vor noch da zu sitzen?......Verdammt, bleib dort sitzen, wir kommen.“ Und schon legte er wieder auf und zog mich mit. „Mann, wo willst du denn jetzt hin?“ „Zum Bahnhof.“ sagte Bill knapp. „Super und dann?“ ich stolperte ihm hinterher. „Zu Sarah, sie sitzt in irgendeinem Wald seit gestern und heult die ganze Zeit nur noch.“ „Was? Wieso das denn?“ fragte ich außer Atem. „Keine Ahnung…Sie ist gestern einfach weggerannt, als sie das mit Conny erfahren hat..“ erzählte er mir. Der Zug kam auch schon. Die ganze Fahrt schwiegen wir nur. Als wir angekommen sind sahen wir schon weiter weg einen Wald. Bill lief einfach ohne ein Wort auf den Wald zu. „Es gibt tausend Wälder, woher willst du wissen, dass sie in diesem ist?“ fragte ich ihn, während ich versuchte in seinem Schritt zu bleiben. „Ich weiß es nicht, ich gehe einfach gucken. Irgendwo muss sie ja sein.“ Im Wald angekommen, rief Bill die ganze Zeit nach Sarah. Niemand meldete sich. „Psst, Bill, ich hab was gehört.“ flüsterte ich. „Was…woher kam es denn?“ wollte er wissen und sah sich um. „Ich weiß es nicht genau…“ wollte ich sagen, doch da hörten wir jetzt beide relativ deutlich Sarah. „Hier bin ich.“ sagte sie ganz schwach. Wir drehten uns um und sahen sie hinter einem Baumstamm sitzen. „Sarah!“ rief Bill und rannte zu ihr. Sie fiel ihm völlig geschwächt in die Arme und brach in Tränen aus, was sie wohl schon die ganze Zeit gemacht haben muss, weil sie ein ganz rotes und verschmutztes Gesicht hatte. „Pscht. Nicht weinen. Wir sind doch jetzt da.“ sagte Bill ganz leise und langsam und strich ihr über den Rücken. Ich ging auch zu den beiden hin und sagte nun: „Wohnst du hier in der Nähe? Du musst dich schnellstens aufwärmen, sonst können wir gleich ins Krankenhaus.“ Sarah schluckte noch kurz und flüsterte dann: „Ja, ist nicht weit von hier. Aber wir müssen doch Conny suchen!“ Ihr gab ihr ein Taschentuch. „Trotzdem müssen wir dich erstmal aufwärmen. Danach können wir sie immer noch suchen. Die Polizei ist doch auch schon unterwegs oder?“ fragte Bill und Sarah nickte nur noch und klappte zusammen. „Verdammt.“ sagte Bill und hob sie hoch. „Jetzt wissen wir nicht mal wo sie wohnt…..Hey Sarah…wach bitte auf.“ Er streichelte ihre Wange. ich wusste nicht was ich tun sollte. Ich stand einfach nur benommen da, und mir gingen tausend Gedanken durch den Kopf. Sarah blinzelte etwas und sagte mit letzter Kraft noch wo sie wohnte. Dann schloss sie wieder die Augen und Bill und ich liefen los.

14. Kapitel
~Aus der Sicht von Conny~
Als ich am nächsten Morgen aufwachte, wusste ich nicht wo ich denn überhaupt war, denn ich lag in einem kahlen, lehren Raum. Plötzlich fiel es mir wieder ein. Ich war doch von den zwei Männern verschleppt worden, als ich gestern auf Sarah in dem Club gewartet hatte. Ich hatte auch noch genau die gleichen Sachen an wie am Abend. Als ich an mir runter sah, bemerkte ich, dass auf meinem ganzen Körper blaue Flecken waren. Plötzlich bekam ich Panik und Angst, mir schossen tausende Fragen durch den Kopf. Was würden sie mit mir machen? Wo war ich eigentlich? Was ist, wenn sie mich vergewaltigen?? Würde ich meine Family, Sarah, Tom und Bill je wieder sehen??? War mein Leben hier schon zuende? Nein, das ging doch nicht, warum ich?? Dann sagte ich mir, bleib ruhig!! Die finden dich schon und guck erst mal wo du denn eigentlich bist!! Ich lauschte noch schnell, ob irgendwo Geräusche zu hören waren. Nein, es war alles still! Entweder hatten sie noch nicht mitbekommen, dass ich wach war oder sie waren nicht da. Ich stand leise auf, mein Bein schmerzte grausam, doch ich stand und sah aus dem Fenster, das in dem Zimmer war. Komischerweise hatte es keinen Griff zum Öffnen. Also kam ich da wohl nicht raus. Anscheinend war ich im ersten Stock eines Hauses oder einer Fabrik. Es stand im Wald oder am Waldrand, das konnte man nicht genau sagen. Ich sah auch das Auto, es war ein blauer Kleintransporter. Also waren sie anscheinend doch da. Plötzlich hörte ich sie nebenan reden : „Was is denn nun mit der Kleinen ???Warum hast du sie denn eigentlich mitgeschleppt, mann?! Ich dachte, wir wollten nur ein bisschen Spaß haben und jemanden ausnehmen. Doch jetzt haben wir die Bullen am Hals....!!“ schrie der eine. „ Eyyy..!! Mann, bleib mal locker. Uns wird schon noch was einfallen, was wir mit ihr machen, aber lass uns erstmal gucken, was die Süße da drinnen macht!!“ und da hörte ich auch schon, wie sie immer näher auf die Tür zukamen und es wurde die Türklinke runter gedrückt.

~ Währenddessen aus der Sicht von Bill ~
„Und? Schläft sie?“ fragte Tom , denn nachdem Tom und ich (mit Sarah im Arm) angekommen waren, bin ich sofort hoch und legte sie ins Bett. Tom ist unten geblieben, da er allein sein und nachdenken wollte. Ich blieb oben bei Sarah und zog ihr erstmal ihre Hose aus, da man ja in einer Jeans nicht schlafen konnte. Unter anderen Umständen hätte mir das ja gefallen, doch jetzt machte ich mir echt Sorgen um Sarah und vor allen auch um Conny. Nicht daran zu denken, was Sarah und Tom sich antuen würden, wenn Conny was geschehen würde. Sarah kannte Conny ja schon ewig und Tom war echt in Conny verliebt. Ich glaube sogar, dass es das erste Mal is, dass er richtig verliebt ist. Ich hatte mich mit Conny nie richtig beschäftigt, da ich mich mehr für Sarah interessiert hatte. Ich und Conny sind eben einfach Freunde. Während ich darüber nachdachte, verzog Sarah plötzlich ihr Gesicht und nuschelte etwas, man erkannte, dass es nichts Gutes war, was sie träumte. Ich strich ihr übers Gesicht und sagte: „Pschht...Sarah...ich bin bei dir ...alles wird wieder gut!!“ Da lief ihr plötzlich eine Träne übers Gesicht und sie sagte: „Conny, wo bist du ?....Komm zurück!!..“ Ich wischte ihr die Träne weg und wieder holte noch einmal : „ Alles wird gut, Sarah!“ Nachdem ich sie zugedeckt hatte, ging ich runter zu Tom. Er hatte ein rotes Gesicht, woran man sah ,dass er wieder geweint hatte . Es war schrecklich ihn so zu sehen. Wobei ich doch eigentlich der Sensiblere bin. Ich hatte Tom bis jetzt nur einmal weinen sehen und das war, als sich unsere Eltern getrennt hatten. Tom sah mich an und fragte: „Was ist, wenn sie sie umbringen?!“ Seine Augen waren gläsern und feucht und man sah Angst und Verzweiflung darin. „Das werden sie nicht ...“ und in Gedanken fügte ich „das hoffe ich zumindest nicht !“ hinzu.



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