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15. Kapitel
~aus der Sicht von Conny~
Was sollte ich nun tun? Sollte ich so tun, als ob ich noch schlafe? Oder sollte ich sie anflehen, dass sie mich bitte frei lassen? Doch als sie reinkamen, hatte ich noch keinen Entschluss gefasst und so hockte ich in der Ecke und sah in zwei Gesichter die mich musterten. „Na gut geschlafen, Püppchen?“ fragte mich der eine. Er hatte eine übergroße Sonnenbrille auf und ein Tattoo auf der rechten Schulter. Doch ich konnte nicht genau erkennen, was es darstellen sollte, da der Ärmel des T-Shirts etwa die Hälfte verdeckte. Plötzlich kam der andere auf mich zu und hockte sich vor mir hin. Er nahm mein Kinn und drehte meinen Kopf nach links und rechts. „Na da haben wir ja einen hübschen Fang gemacht!“ sagte er und grinste dabei eklig. Ich hoffte, dass sie jetzt gehen würden, doch jetzt kam er immer näher mit seinem Mund zu mir und seine Hände glitten unter mein T-Shirt. Ich erstarrte und konnte mich nicht bewegen. Doch der Typ kam mit seinem Mund immer näher und versuchte mich jetzt zu küssen. Klatsch!!! Ich hatte ihm eine gelangt und schrie: „Lass das, du Schwein!!“ Ich konnte es selbst nicht fassen, was ich da eben gemacht hatte, da bekam ich Panik, denn wer weiß was, er jetzt mit mir machen würde. Der Andere mit dem Tattoo hatte von all dem nichts mitbekommen, da er schon eher gegangen war. Plötzlich schrie mich der Typ, der vor mir hockte an: „Du beschissene Schlampe!! Ich komme dann wieder und wir machen dabei weiter, wo wir jetzt aufgehört haben und ich rate dir das nicht noch einmal zumachen, denn dann kannst du dich darauf gefasst machen, dass es dein letzter Tag war!!!“ Danach klatschte er mir eine so doll, dass ich blutete. Ich hielt mir die Wange und mir liefen heiße Tränen die Wange runter. Ich dachte nur noch, ICH WILL ZU TOM!!!

~aus der Sicht von Sarah~
Ich träumte etwas Schreckliches. Ich träumte, dass ich im Wald umher lief und Conny suchte. Auf einmal stand sie etwa 5m von mir entfernt und sah mich traurig an. Ich sah wie ihr Tränen übers Gesicht liefen. Ich wollte etwas zu ihr sagen doch plötzlich lief sie weg. Ich versuchte ihr hinterher zur ennen, doch ich kam nicht an sie heran. Da hörte ich einen lauten Knall und sah wie Conny nach vorn viel und liegen blieb. Sie bewegte sich nicht und ich schrie: „ Neeeeiiiinnn... Cooonnny!!“ Da wurde auf einmal alles immer unschärfer und ich streckte meine Hände nach Conny aus, um sie zu greifen. Plötzlich merkte ich, wie jemand meine Hände ergriff und sie umfasst. Ich schlug die Augen auf. Bill! Er saß vor mir und hatte meine Hände genommen. Er kam auf mich zu, nahm mich in den Arm und sagte mit ruhiger Stimme: „Alles wird gut Sarah. Du bist nicht allein.“ Er sah mich mit seinen wundervollen, braunen Augen an und ich merkte, wie mir heiße Tränen die Wangen runter rollten. Bill küsste sie sanft weg und flüsterte mir ein „Ich liebe dich!“ ins Ohr und nahm mich wieder in den Arm „Ich dich auch!“ sagte ich und sah zur Tür, wo Tom stand. Er versuchte zu lächeln, doch man merkte, dass er es nicht wirklich schaffte. „Ehh! ... Sarah, erst haben Conny´s Eltern angerufen und sie haben gesagt, dass die Polizei nach ihr sucht und dass du dir keine Sorgen machen sollst.“ sagte Tom. „Ok ...danke!“ „Komm Sarah, du musst was essen sonst verhungerst du noch!“ sagte Bill und stand auf. „M-hm! (Soll ´ja´heißen) Ich komme gleich, ich zieh mir nur noch was an.“ Tom ging schon runter, nur Bill und ich waren noch oben. Ich suchte mir schnell ein T-Shirt und eine Hose raus und zog mich an. Bill sah mir sie ganze Zeit zu und grinste mich an. Ich bemerkte wie meine Laune stieg, wenn ich ihn ansah. Wo wäre ich jetzt nur, wenn ich Tom und vor allem Bill nicht hätte?! „Ich geh schon mal runter.“ sagte er und ging. So noch schnell etwas Make-up und die Haare zu einem Zopf. Fertig! Als ich runter kam, blieb ich vor der Küche stehen, da sich die Twins gerade unterhielten und ich nicht stören wollte. „Du liebst Sarah sehr, ne?“ das war Tom. „Ja“ sagte Bill. Mir huschte plötzlich ein lächeln übers Gesicht. „Und du Conny, he?“ stocherte Bill. „Hat man das nicht gesehen?! Ich hab noch nie wegen einem Mädchen geheult, außer bei Conny und das auch noch vor meinem Bruder!“ nuschelte Tom leise und man hörte, dass es ihm peinlich war. „Sag mal Tom, damals im Hotel ist mir aufgefallen, dass Conny nur noch Unterwäsche anhatte ....war da was?“ „Nö! ...nur rumgeknutscht und ein bisschen rumgefummelt(ich glaube, dabei musste er grinsen!) Aber mehr nicht!!! Ich glaub das wollte sie auch garnicht!... und bei dir und Sarah?“ fragte Tom. Ich spürte, wie ich rot wurde und hoffte, auf der einen Seite das er nicht antworten würde und auf der anderen Seite war ich gespannt es zuhören. „Nein ...genauso wie bei dir und Conny!“ antwortete Bill und ich musste grinsen. „Ich wüsste nicht was ich machen sollte wenn Conny was zustößt ....ich hab so Schiss ....immer muss ich daran denken, was mit sie jetzt gerade mit ihr machen und wo sie ist....mann, am Ende vergewaltigen sie sie noch!“ sagte Tom mit panischer Stimme. „Ich versteh dich ....das Schlimme ist, wir wissen nichts Genaueres, man kann nur vermuten, vielleicht ist sie abgehauen oder die Polizei ist gerade kurz davor sie zu schnappen ....wir können ja dann bei den Eltern von Conny anrufen und uns noch mal erkundigen. Wissen die eigentlich, dass du mit Conny zusammen bist?“ „ Mhm...nein ich glaube nicht!“ antwortete ihm Tom nachdenklich. Jetzt hielt ich es nicht mehr aus und ging durch die Tür. Die Twins sahen mich beide an und nun merkte man, dass es wirklich Zwillinge waren, denn sie hatten beide den gleichen Gesichtsausdruck und ich musste innerlich grinsen. Bill kam auf mich zu und fragte mich besorgt: „Wie geht’s dir Süße?“ „Geht so!“ antwortete ich und lächelte etwas. Bill umarmte mich und drückte mir ein Kuss auf den Mund. Ich lächelte ihn an und erwiederte den Kuss. Tom stellte mir und Bill eine Tasse Kaffee hin und nahm sich selbst auch eine. Da saßen wir nun und keiner sagte was, jeder in seinen eigenen Gedanken versunken. „Wollen wir nach ihr suchen gehen??“ fragte ich sehr leise, doch die beiden hatten es verstanden und nickten.

16. Kapitel
~ Aus der Sicht von Conny ~
Ich muss wohl eingeschlafen sein, denn als ich aufwachte, war es schon dunkel. Seltsamerweise hörte ich keine Geräusche. Ich sah aus dem kleinen Fenster und bemerkte, dass der Kleintransporter weg war. Die Typen sind wahrscheinlich nicht da. Ich wollte mich vergewissern, ging leise zur Tür und lauschte … es war nix zu hören. Ich versuchte die Tür vorsichtig zu öffnen, obwohl die Wahrscheinlichkeit sehr gering war, dass die Tür nicht zugeschlossen ist. Ich fluchte leise vor mich hin, denn die Tür war verlossen. Ich drehte mich um und rutschte langsam die Tür runter bis ich zusammengekauert am Boden saß. Ich verfiel wieder in einen Heulkrampf. Plötzlich hörte ich etwas klingeln. Das war doch mein Handy. Wo ist mein Handy? Ich tastete mich ab und sah noch einmal durch den Raum, aber das Geräusch musste von der anderen Seite der Tür kommen. Das Handy konnte nicht weit weg sein, denn ich hörte auf einmal meine Mailbox rangehen. Plötzlich redete jemand. Die Stimme kannte ich doch. Es war Tom. Oh ich war so glücklich seine Stimme zu hören. Ich drückte meinen Kopf gegen die Tür, um zu verstehen was er sagte. „Conny? Was ist passiert? Wo bist du?“ Ich hörte wie er anfing zu schluchzen. Es tat so weh, ihn so zu hören. „Conny wenn du das hier hörst….also…..du sollst wissen, dass wir dich nicht vergessen haben. Wir werden dich finden! Du schaffst das!...Du weißt doch….Ich..“ Er atmete tief ein. Ich hielt es nicht mehr aus und wollte schreien, doch meine Stimme versagte. „Ich liebe dich doch Conny!“ „TOM!“ schrie ich. Meine Stimme war wieder da. „Conny?“ fragte er. Ich wiederholte mich: „TOM! Ja ich bin es. Ihr müsst mich hier rausholen, ich kann nicht mehr!“ „Wo bist du denn? Wir haben uns solche Sorgen um dich gemacht!“ „Ich weiß es nicht.“ sagte ich und weinte. „Nicht weinen! Bitte! Wir holen dich! Gibt es bei dir ein Fenster? Sag mir irgendwas!“ „Hier ist ein Wald. Und ich muss in irgendeinem alten Fabrikgelände oder so was sein.“ Da hörte ich ein Auto. „Tom, ich glaube die Typen kommen wieder. Du musst auflegen!“ rief ich durch die Tür. „Okay, aber bitte sei stark. Wir holen dich da raus!“ wiederholte er sich noch einmal. „Ich liebe dich!“ Er legte auf und da hörte ich auch schon, wie die Typen kamen. „Ich dich auch.“ flüsterte ich in mich rein. Schnell kroch ich in meine Ecke zurück. Der Schlüssel im Türschloss wurde umgedreht, die Tür flog auf und einer der beiden Typen stürmte in den Raum. Er hatte eine Wasserflasche in der Hand, riss mein Kinn nach oben und setzte die Flasche an. „Hier trink!“ sagte der Mann fies. Mir lief die Hälfte aus dem Mund, aber ich trank, da ich Durst hatte. Mit seiner dreckigen Hand wischte er mir das daneben gelaufene Wasser weg. Ich drehte meinen Kopf zur Seite und der Typ ging. Es war eine ganze Weile ruhig.
Dann sagte draußen vor der Tür jemand: „Mann, wie lange wollen wir sie denn noch festhalten? Mir ist langweilig!“ „Dann vergnüg dich doch ein bisschen mit der Kleinen.“ sagte der andere genervt. Mir stockte der Atem und mir lief es kalt den Rücken hinuner. Was hatte er nur mit mir vor?
Der Mann kam auf mich zu. Er drückte mich gegen die Wand und stützte sich mit beiden Händen ab. Wieder glitt er unter mein T-Shirt, schob es nach oben. Ich wollte mich währen, doch er hielt mich fest. Er küsste mich. Ekel kam in mir hoch. Er zog mir mein T-Shirt aus. Ich fühlte mich so schmutzig. Er begrabschte mich überall. Ich konnte nichts dagegen tun. Er hielt mich mit der einen Hand fest und mit der anderen Hand öffnete er langsam seine Hose und zog sie runter. Er schob mein Rock nach oben und fuhr mir zwischen die Beine. Ich wusste nicht was ich tun sollte. Äußerlich war ich wie gelämt, aber innerlich schrie ich. Schrie nach Hilfe. da klingelte wieder ein Telefon, aber es war nicht meins.



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