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17.Kapitel
Währenddessen bei Sarah und den Twins.
~aus der Sicht von Tom~
Als ich aufgelegt hatte, konnte ich erst gar nicht glauben, dass ich mit Conny telefoniert hatte. Ich konnte nichts sagen, ich musste nur an die letzten Worte von ihr denken. Ich war oben bei Sarah im Zimmer, da Bill und Sarah die Polizei anrufen und sich erkundigen wollten. Ich saß auf dem Bett und starrte vor mir her, plötzlich kam Bill rein und hinter ihm Sarah. Er redete die ganze Zeit von etwas. Doch ich nahm nur Bruchstücke war. Ich musste immer wieder an Conny denken. Bill hatte mich etwas gefragt, doch ich hörte nicht zu und antwortete ihm nicht, er wiederholte die Frage, doch ich verstand sie nicht. Ich sah auf den Boden und mir liefen Tränen über die Wange. Ich konnte nur einen Satz sagen: „Ich hab mit Conny telefoniert...“ Ich hob meinen Kopf und sah in zwei erstarrte Gesichter. Sarah und Bill setzten sich aufs Bett und sahen mich an und ich begann langsam zu erzählen: „Mir ist erst eingefallen, dass ich Conny vielleicht anrufen könnte. Ich hab gedacht, vielleicht haben die Typen das ja vergessen oder sie hört es vielleicht irgendwie. Als ich anrief ging keiner ran, nur die Mailbox und ich hab einfach drauf gesprochen. Da hab plötzlich ich im Hintergrund jemanden verzweifelnd meinen Namen rufen hören und das war Conny .....!“ Ich erzählte ihnen, dass sie gesagt hatte sie wäre in einem Wald oder am Waldrand in einem Haus oder einer alten Fabrik. „...dann hat sie gesagt, dass die Typen zurück kommen und ich schnell auflegen sollte....und ich hab aufgelegt...!“ Ich hatte die ganze Zeit auf die Bettdecke gestarrt und nun schaute ich auf. Bill hatte Sarah im Arm, sie weinte. Bill sagte: „Sarah komm ist gut.... jetzt wissen wir zumindest, dass sie noch lebt und wir nicht aufgeben brauchen, aber weißt du hier in der Nähe irgendwo einen Ort, der dem gleicht, den Conny beschrieben hat? !! ....denk nach ....los Sarah!“ Sie beruhigte sich und dachte nach. Ich sah Sarah an und hatte mich schon darauf vorbereitet, dass sie den Kopf schütteln würde, doch plötzlich riss sie die Augen auf und sie schrie: „Bill!! Ich kenn einen Ort, dort war ich immer mit dem Hund vom Nachbarn spazieren...das ist nicht weit von hier, gerade mal 4 -5 Kilometer. Ich geh und ruf Conny´s Eltern an!“

~ aus der Sicht von Conny~
Der Typ küsste mich die ganze Zeit und schob seine Zunge in mich rein, dass mir übel wurde. Ich ließ einfach alles über mich ergehen und wehrte mich nicht. Er fuhr mit seiner einen Hand immer über meinen Po und mit der anderen hielt er mich fest. Doch ich würde sowieso nicht weg rennen und mich wehren, denn ich hatte zuviel Angst. Er flüsterte immer was mit „Süße „ und „geil“, doch ich wollte es gar nicht verstehen. Langsam ging er mit seinem Mund an meinen Hals runter und machte meinen BH auf. Er riss ihn mir runter und küsste meine Brüste. Jedes Mal brannte meine Haut, wenn er mich küsste. Mir liefen Tränen übers Gesicht. Ich hörte wie der andere Typ nebenan immer noch telefonierte und als mein Kopf runter zu seinen Knien gedrückt wurde und der Typ gerade seine Boxershorts runterzeihen wollte, rief der Andere: „Eric, komm der Boss hat gerade angerufen und wir sollen sofort kommen, weil er uns braucht...du kannst dann mit der Kleinen weiterspielen aber jetzt komm erst mal...los!“ „Geht das nicht irgendwann andermal?? Scheiße ehh und ich war gerade so in Schwung!“ Er grinste mich dabei eklig an „Alter, halt die Schnauze und mach jetzt oder willst du Stress?!“ schrie der Andere. Der Typ vor mir ließ mich los und schmiss mich in die Ecke, dass ich hinfiel. Dann zog er sich an, nahm mein T-Shirt und sagte: „Schade, dass ich wieder weg muss aber ich kanns ja nicht ändern, oder??? Aber das behalte ich mir und wir machen dann weiter!“ Dabei wedelte er mit meinem T-Shirt rum und ging dann. Er schloss die Tür zu und ich fing wieder an zu heulen. Irgendwann muss ich vor Erschöpfung eingeschlafen sein.
Als ich aufwachte zog ich mir das an, was er mir noch gelassen hatte und da saß ich nun da. Ich ging noch einmal in Gedanken durch was ich in den letzten Wochen erlebt hatte. Das Konzert, die lustige Zeit mit Sarah, wo wir uns nur noch den Bauch halten konnten vor lachen, das erste Treffen mit Tom und den Jungs, im Schwimmbad, in der Rutsche mit Tom, in der Kabine, wo ich Sarah erzählt hatte, dass ich in Tom verliebt bin und Sarah mir, dass sie in Bill verliebt ist. Dann musste ich noch dran denken, wie mich Tom im Arm genommen hatte als ich erschrak.....und der erste Kuss mit Tom, den ich nie vergessen werde. Plötzlich wurde ich aus meinen Gedanken gerissen, denn das Geräusch eines Autos war zu hören und ich wusste, dass nun wieder die Hölle begann, doch dieses mal würde ich nicht soviel Glück haben. Nein, dieses mal würde ich dran glauben müssen. Ich saß da, lauschte den Geräuschen und wartete bis er durch die Tür kommen würde und seinen widerlichen Mund auf meinen drücken würde. Doch die Geräusche hörten sich anders an und auch noch bekannt. Ich dachte, ich würde mir das alles schon einbilden, doch plötzlich wurde mein Name gerufen. Mir stockte der Atem und ich wollte rufen aber meine Stimme versagte wieder. Als mein Name noch mal wiederholt wurde schrie ich: „Hier, ich bin hier! Holt mich hier raus!!!...Hilfe !!“ Ich wollte aufspringen und zur Tür rennen, doch gerade als ich aufstehen wollte, wurde die Tür aufgeschlossen und aufgerissen und ich sah in ein Gesicht das ich so sehr liebte. Tom!

18.Kapitel
~ aus der Sicht von Conny ~
Ich wollte aufspringen und zu ihm rennen, doch ich war zu erschöpft. Da ich ja seit 2 Tagen nichts mehr gegessen und nur sehr wenig getrunken hatte. „ Conny! Da bist du ja!“ Er kam auf mich zu und nahm mich in den Arm. Drückte mich fest an sich und ich wollte ihn nicht mehr los lassen. Diese Wärme und Sicherheit nie mehr vermissen müssen. Ich drückte meinen Kopf an deinen Oberkörper und heulte. Er strich mir über die Haare und sagte: „ Is gut, Conny! Wir sind ja da, es wird alles gut!“ Er sah mich mit seinen schönen braunen Augen an und ich beruhigte mich etwas. Er wischte mir die Träne weg und ich versuchte ihn anzulächeln. Er sah an mir runter und bemerkte, dass ich kein T- Shirt anhatte. Er sah mir in die Augen und fragte leise, so das nur ich es hören konnte: „Was haben sie mit dir gemacht?“ Ich sah zur Seite und antwortete genauso leise: „ Später nicht jetzt, bitte!“ Er nickte, zog seine Jacke aus und hang sie mir über. Da zog ich ihn an seinem T- Shirt zu mir und gab ihm einen Kuss und sagte: „ Danke!“ Als ich aufblickte sah ich hinter Tom, Sarah und Bill stehen. Sarah kam auf mich zu und weinte. Tom ging zu Bill und sie umarmte mich, dabei sagte sie: „ OH, Conny! Ich hab mir solche Sorgen gemacht!“ Dann kam auch Bill, umarmte mich und sagte: „Schön dich wieder zuhaben!“ Ich konnte die ganze Zeit nichts sagen, denn ich konnte es immer noch nicht fassen, dass nun alles vorbei war. Doch nun fielen mir wieder diese Typen ein. „Wir müssen versuchen hier schnell wegzukommen, was ist, wenn die Männer wieder kommen?“ Ich versuchte hastig auszustehen. „Wenn die Typen wieder kommen, wirst du in Sicherheit sein!“ Sagte Bill, während ich mich bei Tom abstützte um aufzustehen. „ Wie meinst du das? Die können doch jede Sekunde wieder da sein. “sagte ich ängstlich zu ihm. „Nein, wir haben gleich die Polizei informiert nach dem Tom uns erzählt hat, dass er mit dir gesprochen hat. “antwortete Sarah ,da sie sich wieder etwas beruhigt hatte. „ Und wo ist sie, die Polizei?“ fragte ich skeptisch, weil ich draußen kein Auto gesehen hatte. „Sie haben das Auto weiter hinten hingestellt damit die Typen es nicht gleich sehen. Ein paar Polizisten durchsuchen gerade das Gebäude und die anderen warten draußen wegen der Männer .“ sagte Bill. Tom hatte mich die ganze Zeit im Arm und hielt mich fest, da ich noch etwas schwach auf den Beinen war. Doch da ich sehr langsam war beim laufen hob mich Tom hoch und trug mich die Treppe runter. Als wir draußen waren setzte mich Tom ins Auto, da sah ich meine Mum mit einem Polizisten reden und als sie fertig waren sah sie mich im Auto sitzen. Sie kam auf mich zugerannt und umarmte mich. „ Ich hab mir solche Sorgen um dich gemacht mit deinem Vater!“ sagte sie und ihr liefen Tränen über ihr Gesicht. „ Mum!“ sagte ich, denn mehr brachte ich nicht raus. Sie sah mich an und sagte: „Ich und dein Vater müssen noch was mit den Polizisten regeln. Fahr schon mal mit deinen Freunden nachhause und schlaf etwas!“ Dann ging sie auch schon. Ich war innerlich immer noch ziemlich nervös und zitterte. Ich konnte noch immer nicht glaube, dass jetzt alles vorbei war. Anscheinend merkte das Tom und setzte sich näher an mich, damit ich mich an seine Schulter lehnen konnte. Ich lächelte, lehnte mich dagegen und spürte sofort wieder seine Wärme und ein Kribbeln im Bauch. Oh wieder sehr ich ihn doch liebte! Sarah und Bill setzten sich ebenfalls in Auto und kurz bevor es losfuhr kam plötzlich ein anderer Polizist angerannt. „ Ist das dein Handy? Es lag in der Ecke neben der Tür.“ fragte er. „ Ja, das ist meins! Danke!“ Ich nahm mein Handy und sah es an. Plötzlich nahm Tom mir mein Handy aus der Hand und steckte es sich in seine überdimensionale Hosentasche. Er legte seinen Arm um mich und zog mich an sich heran. Als der Wagen ankam trug mich Tom hoch in mein Zimmer, legte mich auf mein Bett und setzte sich neben mich aufs Bett. Sarah und Bill waren untergeblieben da sie wussten, dass wir allein sein wollten. Tom sah mich an und ich wusste was er fragen wollte. Schon allein der Gedanke daran, was sie mit mir gemacht hatten, war schrecklich. Ich wollte es ihm nicht beschreiben, doch ich wusste er würde nicht locker lassen, da er sich große Sorgen um mich machte. Tom blickte mir in die Augen und fragte: „Conny, was haben sie mit dir gemacht?“ Ich blickte wieder zu Seite und brachte kein Wort heraus. „Conny, bitte sag es mir ...bitte ...!“ wiederholte er und man merkte das es ihm wichtig war. „ D-der eine Typ kam immer und ...k-...küsste mich .....dann...dann begrabschte er mich immer ...ich hab geweint und ...und niemand is gekommen und hat mir geholfen...ich... ich konnte mich nicht wehren und dann hat er mir ...m-.....mein T-Shirt ausgezogen ....“ Ich konnte nicht weiter reden, es war alles so schrecklich , denn ich durchlebte das alles noch einmal. Plötzlich nahm Tom meine Hand und sagte: „Ich bin hier und dir wird so etwas nie mehr passieren! ....was ist dann passiert?“ „ Er hat mich wieder überall begrabscht. und e-..er is mit seiner Hand immer un-...unter meinen Rock und mir zwischen die Beine ...es war so schrecklich...dann hat er mir meinen BH ausgezogen und mich überall geküsst ...und ....und irgendwann hat er seine Hose aufgemacht und mich runter zu seinen Beinen gedrückt ..a-..aber da hat der andere irgendwie gerufen das sie losmüssten und er später weiter machen könnte. Dann hat er mir mein T-Shirt weggenommen und gesagt ,dass er es behalten will da wir dann weiter machen. Es war so schrecklich. Als er dann gegangen ist bin ich irgendwann eingeschlafen, weil ich nur noch geheult hatte. Ja, und dann seit ihr gekommen!“ Bei dem letzten Satz hatte mich Tom in seinen Arm gezogen und nun strich er mit seiner Hand über meine Haare. Da saßen wir nun mindesten 10 Minuten so. Irgendwann muss ich dann in Toms Armen eingeschlafen sein.



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